Ciriaco Sforza “Ich laufe nicht einfach davon. Ich ziehe das mit GC voll durch!”

, einen Tag nach der 0:3-Niederlage im Cup gegen Luzern wollten Sie gegenüber .ch/Newsnet keinen Kommentar abgeben. Sie haben auf der Combox ausrichten lassen, dass Sie für sich Klarheit schaffen wollen. Weshalb?
Ich wollte mich einfach sammeln. Ich war natürlich über das Ausscheiden im Cup masslos enttäuscht. Da wollte ich erst mal das Ganze in mir etwas sacken lassen. Manchmal ist es besser, wenn man in den Emotionen mal einen Tag nichts sagt.

Wie ist die 0:3-Niederlage in Luzern überhaupt zustande gekommen?
Wir haben schlecht gespielt. Wir konnten die hervorragende Leistung, die wir beim 2:0-Sieg gegen YB brachten, einfach nicht mehr abrufen.

Woran hat das gelegen?
Das hat selbstverständlich auch an einem sehr starken FC Luzern gelegen. Er hat uns von der ersten Sekunde an unter Druck gesetzt. Bei uns hingegen hat die Aggressivität gefehlt. Ich habe Murat Yakin zur Leistung seiner Mannschaft gratuliert. Der Sieg für Luzern war hochverdient. Das muss man anerkennen.

Grasshopper Club Zürich - YB (17.03.2012)

 

Der Verwaltungsrat der Grasshoppers hat Ihnen vor einer Woche mitgeteilt, man habe einen Plan B. Wegen des schlechten Verlaufs der Saison würde man für die neue Saison andere Trainer kontaktieren. Wie haben Sie sich dabei gefühlt?
Das muss ich akzeptieren, das sind die Mechanismen des Geschäfts. Ich persönlich bin mit dem Verlauf der Saison ja auch überhaupt nicht zufrieden.

Vor dem Spiel gegen YB haben Sie der Mannschaft die Vertrauensfrage gestellt. Weshalb?
Die Spieler haben am Morgen auf der Anfahrt zum Campus am Radio und dann in der Kabine gehört, dass der Verwaltungsrat eine Erklärung abgegeben hat. Sie haben mich gefragt, was überhaupt los sei. Ich habe ihnen die Sachlage erklärt und wollte mit der Vertrauensfrage den Puls in der Mannschaft fühlen. Das Ergebnis ist ja dann mit 18:0 Stimmen einstimmig ausgefallen.

Hat Sie das überrascht?
Nein, nicht im Geringsten. Denn ich persönlich habe nie etwas von einer Antipathie der Spieler gegenüber meiner Person gespürt.

Ihr ehemaliger Teamkollege in der Nationalmannschaft, Alain Sutter, ist bei GC Entscheidungsträger in personellen Fragen. Wie ist Ihr Verhältnis zu ihm?
Ich habe mit Alain überhaupt kein Problem. Er ist ein absoluter Profi.

Sie haben die Vertrauensfrage gestellt. Haben Sie nach der Enttäuschung in Luzern und dem Ausscheiden aus dem Cup auch über einen möglichen Rücktritt nachgedacht?
Nein, weshalb sollte ich auch. Ich habe einen Tag nach der Niederlage das Training wieder geleitet. Ich werde mich nicht aus der Verantwortung stehlen. Ich laufe nicht einfach davon. Das habe ich übrigens noch nie gemacht. Ich ziehe das mit GC voll durch.

Sie sind finanziell unabhängig und könnten sich eine Auszeit erlauben. Warum gönnen Sie sich diese nicht?
GC ist für mich nach wie vor eine Herzensangelegenheit. Dieser Verein ist mir sehr wichtig. In diesem Verein habe ich meine fussballerische Karriere lanciert. Ich habe ihm viel zu verdanken. Nein, bei GC werde ich meinen Vertrag erfüllen und nicht einfach den Bettel hinschmeissen.

Sie bleiben also aus Sentimentalitätsgründen?
Im Fussball gibt es keine Sentimentalitäten. Ich bin nach wie vor von der Qualität meiner Mannschaft überzeugt. Und sie steht ja auch voll hinter mir. Wir hatten in den letzten drei Jahren auch viele schöne Erfolge, sind trotz namhafter Abgänge in jeder Saison nie abgestiegen und erreichten im ersten Jahr unter mir auf Rang 3 sogar die Europa League.

Zuletzt gab es aber fast nur noch Niederlagen und herbe Rückschläge. Verliert man da nicht die Lust am Job und die Illusionen?
Nein, Niederlagen gehören doch auch zu einem Lernprozess. Ich habe mit wenigen Ausnahmen eine junge Mannschaft, die aus einer solchen Situation durchaus auch gestärkt herausgehen kann. Sie hat das in der Vergangenheit ja auch schon bewiesen. Die Arbeit mit meinen Spielern macht mir nach wie vor grossen Spass.

Glauben Sie, dass Ihr Team in der Meisterschaft noch einmal den Turnaround schaffen kann?
Davon bin ich überzeugt, ja.

 

Quelle, Tagesanzeiger Online vom 22.03.2012

Gianluca Hossmann: “Es wird schwierig, aber der Ball ist ja rund!”

Gianluca, zu Beginn die Frage, wie geht es dir nach der Verletzung eigentlich?
Es geht mir erstaunlich gut! Ich habe die Operation ohne Komplikationen überstanden und hoffe, dass ich meinen Plan so fortführen kann, wie bisher.

Wann können wir mit deiner Rückkehr rechnen?
Da ich am 23. März die andere Seite der Hüfte auch noch operieren muss, zieht sich das ein bisschen in die Länge. Ich denke aber, dass ich auf die neue saison wieder topfit bin und der Mannschaft helfen kann.

Du wirst ja als sehr grosses Talent angesehen. Bisher konntest du dich aber noch nicht in der Startelf etablieren. Woran liegt das?
Als Spieler ist es immer schwierig solche Fragen zu beantworten. Schlussendlich liegt es im Ermessen des Trainers wem er sein Vertrauen schenkt. Ich gebe in jedem Training vollgas und versuche das Maximum aus mir heraus zu holen. Ich bin mir sicher das sich dies irgendwann auszahlt.

Was sind deine Ziele mit GC?
Ich möchte mit GC wieder an den grossen, alten Zeiten anknüpfen. Es gab schon manche Vereine, die bewiesen haben, mit einer jungen Mannschaft etwas zu erreichen. Ob dies schon nächste Saison der Fall sein wird, bezweifle ich. Es wird schwierig, aber der Ball ist ja rund!

(Bildquelle: derbund.ch)

Die momentane Situation bei den Hoppers muss aber auch dich ein wenig beunruhigen? Was liegt in der nächsten Saison für uns drin?
Klar ist es nicht ganz einfach. Nicht für uns Spieler aber auch nicht für die Fans. Im Moment müssen wir natürlich schauen, dass wir aus dieser schwierigen Situation gestärkt herauskommen. Ich hoffe und ich bin auch davon überzeugt, dass wir besser in die nächste Saison starten werden. Mein Ziel mit der Mannschaft ist der ein Rang zwischen 3 und 5. Mit ein wenig Glück ist vielleicht sogar noch mehr drin. Der Titel kommt aber wohl noch zu früh!

Wie bei Amir Abrashi stelle auch ich dir folgende Frage: Wer ist dein Hassgegner Gianluca?
Eindeutig der FC Zürich, gefolgt von Basel. Es sind immer wieder spezielle Spiele, die man unbedingt gewinnen will!

Wann wird GC zum 28. Mal Schweizer Meister?
Als realistisch würde ich den 28. Meistertitel in 2-3 Jahren erwarten, aber im Fussball geht alles sehr schnell. Wieso sollte uns nicht eine Überraschung gelingen?

Das hoffen wir natürlich! Gianluca, kannst du uns zum Schluss eine Schlagzeile nennen, die du in nächster Zeit über dich und GC lesen möchtest?
GC – unbekümmert, frech, mischt die superleague auf! :-)

 

Wir bedanken uns bei Gianluca für das und wünschen ihm weiterhin einen guten Heilungprozess!

Quelle: GCZ-NTH

PRESSE: «Sforza liess uns Spieler über seine Zukunft abstimmen»

Der Verbleib von bei GC scheint unsicher. Vor dem Spiel gegen YB ging der Trainer in die Offensive. Wie das ablief, sagt Torhüter im mit .ch.

………………………………………………………………………………………………….
Roman Bürki, der GC-Verwaltungsrat hat offenbar einen Plan B aus der Schublade gezogen und lässt offen, ob man mit Trainer Ciriaco Sforza in der nächsten Saison weitermachen will.
Das habe ich am Samstag aus dem «Tages-Anzeiger» erfahren. Man lässt sich offenbar die Möglichkeit offen, mit anderen Trainern zu sprechen.

Hat Sie das überrascht?
Ja, das hat mich sogar sehr überrascht.

Weshalb?
Ciri Sforza macht einen tollen Job. Er bringt uns im Training täglich weiter. Vor allem wir jungen Spieler können von diesem erfahrenen Mann, der als Profi alles erreicht hat, unheimlich viel profitieren und lernen. Er ist auch taktisch auf dem höchsten Stand.

Doch GC ist in der Entwicklung, zumindest in den Spielen vor dem 2:0-Sieg gegen YB, völlig stillgestanden.
Das ist richtig. Aber das ist doch überhaupt nicht die Schuld des Trainers.

Aber wo liegt denn das Problem?
Das liegt nur bei uns Spielern. Wir haben ein sehr grosses Potenzial in der Mannschaft. Aber wir konnten es lange auf dem Rasen nicht abrufen. Das war ein mentales Problem, eine Kopfsache, die nur wir Spieler selbst lösen können.

Wie hat Sforza auf den Entscheid des Verwaltungsrates reagiert?
Am Morgen vor dem Spiel gegen YB ist er in die Offensive gegangen und hat uns im Campus in Niederhasli die Vertrauensfrage gestellt.

Wie ist das vor sich gegangen?
Ciri Sforza ist vor uns gestanden, hat uns in die Augen geschaut und uns gefragt: Wollt ihr mit mir weiterarbeiten oder nicht? Er hat uns aufgefordert, dass wir in einem anderen Raum darüber beraten und abstimmen sollen. Er liess uns Spieler über seine Zukunft abstimmen. Falls das Ergebnis für ihn negativ ausfalle, werde er sofort seinen Rücktritt anbieten.

Noch vor dem Spiel gegen YB, das am Abend stattfand?
Ja, noch vor dem Spiel gegen YB. Sforza wäre sofort gegangen.

Sforza war dann noch Trainer und hat die Mannschaft zum Sieg gecoacht. Wie ist die Abstimmung ausgefallen?
Das war eine Sache von Sekunden. Nicht ein einziger Spieler hat sich gegen Sforza ausgesprochen. Da gab es überhaupt keine Zweifler. Das Ergebnis fiel einstimmig aus und lautete 18 zu null für unseren Trainer.

Wie erleichtert sind Sie darüber?
Ich bin sehr erleichtert. Ciri Sforza hat auch mir persönlich bisher unheimlich viel gebracht. Er hat mir in der Super League die Chance gegeben und immer an mich geglaubt. Ich fand es übrigens sackstark, dass uns Sforza die Vertrauensfrage gestellt hat.

Weshalb?
Das hat in uns etwas ausgelöst. Wir haben uns gesagt, dass wir für unseren Trainer kämpfen und spielen. Gegen YB haben wir für ihn gewonnen.

In einigen Medien wird kolportiert, Johann Vogel hätte gegen Sforza intrigiert. Er habe auch schon vor versammelter Mannschaft eine Videoanalyse des Trainers kritisiert.
Das ist ein völliger Unsinn. Ich habe nie erlebt, dass sich Johann Vogel gegenüber dem Trainer negativ geäussert hat. Ich denke, dass es zwischen Vogel und Sforza überhaupt kein Problem gibt. Das sind zwei absolute Vollprofis, die sich gegenseitig respektieren.

Am Dienstag steigt das Cupspiel in Luzern. Mit was für Gefühlen gehen Sie in dieses Spiel.
Jetzt natürlich mit sehr guten Gefühlen. Der Sieg gegen YB hat uns viel Moral gegeben. Wir wollen wieder zeigen, dass Ciri Sforza der richtige Trainer ist für uns.

Quelle: Tagesanzeiger Online vom 19.03.2012

Offene Diskussion

Vor dem Spiel gegen Basel vom letzten Samstag wurden vor dem Stadion von engagierten GC-Anhängern Flyer verteilt, welche zu einer von ihnen organisierten offenen Diskussion zur aktuellen Situation des GCZ einladen. Wir möchten allen IG-Mitgliedern die Teilnahme an der offenen Diskussion wärmstens empfehlen. Diese findet am Donnerstag ab 19.00 im Fanlokal “Sächsfoif” an der Heinrichstrasse 56 (beim Limmatplatz) statt.

Text des Flyers:

“Die letzten Wochen, Monate und Jahre waren für keinen Grasshopper einfach. Stück um Stück verlor unser geliebter Verein mehr von seiner Tradition und seinen Werten. Die stetige Entfremdung vom Zielpublikum und von den Grundwerten ist bereits seit Langem im Gange. Der momentane sportliche Tiefflug ist nur ein Abbild dessen, was seit Längerem auf verschiedenen Ebenen versäumt wird.

Lange Zeit wurde geduldig zugeschaut und gehofft, dass die viel besagten Fortschritte eintreten. Einerseits im sportlichen Bereich, andererseits auf operativer Ebene. Fortschritte und nachhaltige Entwicklungen sind jedoch bis dato kaum auszumachen. Dafür gibt es verschiedene Gründe – und ein Ende dieser Entwicklung ist leider nicht absehbar.

Wir denken, es ist an der Zeit, dass sich die Basis des Vereins, also wir Stadionbesucher und Sympathisanten des Grasshopper Club Zürich, über die aktuelle Situation austauschen sollte. Aus diesem Grund wird am kommenden Donnerstag, 15. März, in der GC Bar «» zu einer offenen Diskussion geladen. Wir erhoffen uns möglichst viele Teilnehmer, damit man verschiedene Meinungen und Ideen aufnehmen und ein allfälliges weiteres Vorgehen möglichst breit abstützen kann.

GC Bar «Sächs Foif», Heinrichstrasse 65, 8005 Zürich.
Türöffnung ist um 19.00 Uhr, Beginn der Diskussion um 19.30 Uhr.”

Vorwärts GC Züri!
Züri

Grasshopper Club Zürich – FC Basel 0:2 (0:2)

Obwohl der Grasshopper Club Zürich in der zweiten Halbzeit die Offensive suchte, war der Abschluss und die Effizienz ihr grösster Feind. Es war erneut ein sehr schwaches GC, welches mit einem solchen Resultat gut bedient war. Viele Fehlpässe, zu schwaches Pressing wie auch langes Warten waren einige Gründe dafür.
Und mit Mustafi als einzige Sturmspitze wartete man vergebens auf Torgefahr. Schuld waren vorallem seine Hinterleute, welche ihn mit nicht nennenswerten Anspielen bedienten. Für die Tore der Basler sorgten Xherdan Shaqiri mittels Freistoss bereits in der 5. Spielminute und Phillip Degen 35 Minuten später. Beim zweiten Treffer sah jedoch alt aus, als er den Schuss zwischen die Beine gewähren liess. Mit dieser Niederlage wartet das Team von weiterhin auf einen 3 Punkte Erfolg in der Rückrunde. Bislang konnte man in insgesamt 6 Partien gerade mal einen Punkt holen.

Wieso müssen wir mit Herzblut schreiben, wenn ein solches GC erneut mit einem Grottenkick auftritt?

Vorwärts GC Züri!
Euer GCblog.ch

weitere Bilder findet ihr wie immer in unserer Gallerie!

………………………………………………………………………………………………….
Grasshopper Club Zürich – 0:2 (0:2)
Letzigrund – 7000 Zuschauer
Schiedsrichter: Carrel.
Tore: 5. Shaqiri 0:1. 40. Degen 0:2.
Grasshopper Club Zürich: Bürki; Taulant Xhaka, Lang, Smiljanic, Bertucci (55. Bauer); Toko, Pavlovic; Feltscher, De Ridder, Zuber (46. Brahimi); Mustafi (67. Callà) (ohne Abrashi, Adili, Cabanas, Fejzulahi, Menezes und Vogel / alle verletzt)
FC Basel: Sommer; Degen, Abraham, Dragovic, Steinhöfer; Shaqiri (67. Stocker), Huggel, Granit Xhaka (75. Yapi), Zoua; Streller (89. Pak), Frei (ohne Park, Chipperfield und Voser / verletz)
Bemerkungen: Verwarnungen: 14. Toko (Foul). 45. Mustafi. 45. Abraham (beide Reklamieren).

Grasshopper Club Zürich - FC Basel (10.03.2012)

IG Abend im Sächs Foif mit Johann Vogel und Davidé Callà

Hoi Gümper

Am kommenden Dienstag, 06.03.2012 ab 19.00h findet im Sächsfoif der nächste IG-Abend statt. Ab 19.15h sind Johann Vogel und Davide Callà zu Gast im Fanlokal “Sächsfoif” und werden Eure Fragen beantworten. Später natürlich auch wie immer mit Champions League Liveübertragung der Partien Benfica-Zenit und Arsenal-Milan.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend und auf Deinen Besuch im Fanlokal “Sächsfoif” an der Heinrichstrasse 65!

Vorwärts GC Züri!

Servette Genf – Grasshopper Club Zürich 3:1 (0:0)

Die Genfer kämpfen derzeit mit den Finanzen, die Zürcher mit den Toren.
Bereits die dritte Niederlage in der noch so jungen Rückrunde wird weiterhin für Zündstoff innerhalb des Vereins sorgen. Sforza hatte nach der letzten 0:2 Derby-Niederlage klar gemacht, er wolle sich nicht weiter auf der Nase herumtanzen lassen. Heute war der Mangel an Kampf und Effizienz der Schlüssel zur Niederlage…
Die Zürcher können sich diese Saison vorallem bei Xamax Neuchâtel ohne Lizenz, Servette ohne Geld und dem Sion ohne Punkte bedanken. Ohne diese Vereine, wäre der Grasshopper Club Zürich wieder ein Abstiegskandidat!!!

Obwohl die Zürcher zu Beginn bereits ihre erste hochkarätige Konterchance hatten, war der Chancentod wie so oft Ihr letzter Anspielpunkt. war die klar bestimmendere Mannschaft und kam immer wieder gefährlich vors Zürcher Tor. Doch für ein Tor in der ersten Halbzeit reichte es nicht.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechselte Sforza für Johann Vogel Izet Hajrovic ein. Der Wechsel zeigte seine Wirkung und Hajrovic war es, welcher mit einem Steilpass De Ridder lancierte und dieser herrlich in die rechte Ecke traf. Es war sein Tor-Debüt in der Super League im GC-Dress. Der Jubel reichte gerade mal 4 Minuten, ehe sich zur tragischen Figur des Nachmittags krönte. Bei einem Genfer Angriff eilte der GC-Hüter aus dem Tor und wollte den Ball aus der Gefahrenzone schiessen. Doch Mitspieler Lang stand im Weg und der Ball prallte dummerweise Ismaël Yarthey vor die Füsse, welcher ohne Mühe zum 1:1 vollendete.

Mit 2 Toren in der Nachspielzeit hatten sich die Hoppers nun denn endgültig aus der Partie verabschiedet. Eine Freistosssituation und ein Konter liessen die GC Abwehr alt aussehen. Davidé Callà, der heute sein Comeback gab, hatte sich im mit dem Schweizer Fernsehen klar geäussert: “Jetzt müssen wir das Spiel analysieren, die Fehler begutachten und vor allem auch ansprechen. In der nächsten Runde haben wir ein weiteres Heimspiel bei dem wir den Gegner vom Platz fegen müssen. Nichts anderes, es müssen 3 Punkte her!”

Keine Worte mehr, wir wollen Taten sehen! Schüssed endlich Goal!
Eue GCblog.ch

………………………………………………………………………………………………….
Servette – Grasshoppers 3:1 (0:0)

Stade de Genève – 6287 Zuschauer
Schiedsrichter: Bieri
Tore: 52. De Ridder (Hajrovic) 0:1. 56. Yarthey 1:1. 90. Karanovic (Freistoss De Azevedo) 2:1. 92. Eudis 3:1
Servette: Gonzalez; Rüfli, Routis, Roderick, Moubandje; Pizzinat, Nater (74. Pont); Moutinho (74. Karanovic), De Azevedo, Yarthey; Saleiro (64. Eudis) (ohne Baumann, Esteban und Kouassi)
Grasshopper Club Zürich: Bürki; Xhaka, Lang, Smiljanic, Bertucci (66. Menezes); Vogel (46. Hajrovic); Callà, Toko, Fejzulahi (86. Kehl), De Ridder; Feltscher (ohne Abrashi, Adili, Cabanas / verletzt; Pavlovic, Zuber / gesperrt; Simijonovic / krank)
Verwarnungen: 30. Saleiro (Hands). 34. Feltscher (Foul). 73. Yarthey (Foul

EXTRAZUG: Genf Servette – Grasshopper Club Zürich (19.02.12)

Für das Auswärtsspiel gegen Servette vom Sonntag 19.02.2012 (Spielbeginn 16.00 Uhr) organisiert die Interessengemeinschaft GC Züri in Zusammenarbeit mit den SBB und dem Grasshopper Club Zürich einen zu günstigen Konditionen!

Abfahrtszeiten:
• Abfahrt Zürich HB: 11.22 Uhr | Gleis 51
• Ankunft Genève-Stade: 14.38 Uhr

• Abfahrt Genève-Stade: 18.12 Uhr
• Ankunft Zürich HB: 21.07 Uhr

Extrazug-Billette:
• Erwachsene: CHF 66.-
• Halbtax-Abo & Kinder bis 16 J.: CHF 33.-
• Die Spezialbillette sind nur im Extrazug gültig
• GA`s und normale Streckenbillette sind im Extrazug gültig
• Gleis 7 ist auf dem Extrazug nicht gültig
• Billette für den Extrazug können zum Spezialpreis an jedem SBB Schalter bezogen werden
• Direkt im Extrazug können keine Billette gelöst werden
• Vorderster Wagen des Zuges ist unser Familienwagen

Match-Tickets:
• Ob es einen Match-Ticketverkauf auf dem Zug geben wird ist noch nicht bekannt.
Wenn nicht, sollte genügend Zeit vorhanden sein in Genf Tickets an der Tageskasse zu kaufen.

Fahrplanwechsel:
• Es können im 2012 definitiv keine Extrazug-Tickets mehr im Zug gekauft werden! Bitte besorgt euer Ticket im Voraus!!

Weitere Infos auf www.ig-gcz.org