Presse: Fifa will keinen Hardturm mit Stehplätzen

Als das neue Stadion-Projekt auf dem auf den Tisch kam, kündigte die  in einer frühen Phase an, sich mit 20 Millionen Franken am Neubau zu beteiligen. Allerdings war damals ein reines Sitzplatz-Stadion vorgesehen. Das sorgte bei den Zürcher Vereinen und Fans für derart grossen Unmut, dass die Stadt im Sommer entschied, einen Teil des Stadions mit Stehplätzen zu belegen. Für internationale Spiele sollten die 7000 Plätze durch 3500 Sitze ersetzt werden.Das passt der überhaupt nicht, wie der «Landbote» am Donnerstag schreibt (Artikel online nicht verfügbar). In einer Sitzung mit der Stadt wiederholte -Präsident Sepp Blatter persönlich, dass auf die Stehplätze zu verzichten sei. Stadtrat Martin Vollenwyder (FDP) ging jedoch nicht darauf ein und vertrat weiterhin die Meinung der Stadt, wonach die Stehplätze bestehen bleiben sollten.

«Fifa-Stadion» ist gestorben

Gegenüber dem «Landboten» macht die Fifa nun deutlich, dass sie «grundsätzlich keine Projekte unterstütze, die nicht ihrer Philosophie entsprechen». Werde an der Absicht festgehalten, einen Teil der Zuschauerplätze mit Stehrampen zu versehen, «wird die Fifa ihr Engagement von versprochenen 20 Millionen Franken neu überdenken müssen», zitiert die Tageszeitung den Weltfussballverband.

Nun soll bis zu den Sommerferien entschieden werden, ob sich die Fifa und die Stadt trotzdem einig werden. Offensichtlich scheint, dass der frühere Plan, das Stadion auf dem Hardturm Fifa-Stadion zu nennen, so oder so gestorben ist. Ebenfalls kein Thema mehr ist gemäss «Landbote» ein Landabtausch zwischen Zürich und der Fifa.

Quelle: -Online vom 12. Januar 2012

Hardturmstadion – Wettbewerb lanciert!

topelement So soll es spätestens 2017 aussehen. (Bild: Stadt Zürich)

  • Fassungsvermögen von 19’000 Zuschauer (3’000 mehr als bisher geplant)
  • 150 Millionen Franken Kosten (15 Millionen mehr als bisher geplant)
  • 6’600 Stehplätze (an nationalen Liga- und Cup Spielen)
  • reine Sitzplatzarena (an internationalen Spieltagen)
  • Beide Klubs erhalten eigene Stadionbars
  • GC erhält seine eigene Stehrampe im Norden
  • FCZ seine Südkurve
  • Die Stadt Zürich beteiligt sich mit 50 Millionen Franken am neuen
  • 20 Millionen Franken schiesst die in das Projekt ein
  • jährliches Defizit von 5 – 7 Millionen Franken (eine Million mehr als bisher angenommen)
  • 2 Millionen Franken Miete sollen die beiden Klubs der Stadt jährlich bezahlen

2013 kann das Stimmvolk über die beiden Projekte abstimmen können. Der Weg ist noch lang doch bis jetzt stehen alle hinter dem Projekt. Auch die Quartieranwohner.

Aber etwas soll noch gesagt werden: Auch wenn das Stadion für den Grasshopper Club Zürich und den FC Zürich gebaut wird => Es ist immer noch unsere Heimat!!!

Vorwärts Hardturmstadion!
Euer GCblog.ch

Zahl der Woche: 10.07.2011

Die Stadt Zürich übergibt das Land für drei Jahre dem Verein “Stadionbranche” zur Zwischennutzung. Am Sonntag 10.07 geht es mit einem Fest ab 17:00 los. Auf dem ehemaligen Stadionareal entsteht ein Erholungsraum. Yoga Sportler, Drachensteiger aber auch Fussballerinnen sollen vom Angebot profitieren können. Aber auch die Kunst soll nicht zu kurz kommen. Mit einer befahrbaren Skater-Skulptur (Artpool), einem gemeinschaftlichen Lehmbackoffen sowie der Gartenkoorperativen Ortoloco stehen seit längerem Projekte auf den Beinen. Während zwei kommerziellen Grossveranstaltungen pro Jahr muss das Areal geschlossen werden. (Cats Musical) Vorwärts Hartdturm Zürich! Euer GCblog.ch

Hardturm nun doch im Budgetkredit aufgenommen!

Unsere hat sich bestätigt! Das Hardturmstadion wurde mit 66 zu 55 Stimmen in den Budgetnachtrag aufgenommen. Damit wurde einstimmig 10.7 Millionen Franken für Planung und Projektierung durch den Gemeinderat gutgeheissen. ENDLICH! Es war an der Zeit dass die Politik Ihren Finger aus dem Arsch zieht und vorwärts macht! Die mit 34’000 Unterschriften hat sicherlich einen grossen Beitrag dazu geleistet!

Wenn morgen die ersten Bagger und Bauarbeiter auf dem Gelände aufkreuzen würden, wäre es perfekt! Leider nur Wunschträume. Vielmehr gibt einem die Perspektive wieder Luft zum atmen. Der Gedanke, spätestens im Jahr 2017 wieder eine eigene Heimat zu haben und endlich aus dem zu kommen ist schön. Es hätte aber gut ein paar Jahre früher sein können……..

Vorwärts mit baue! Jetzt erst rächt!
GCblog.ch

Cabanas-Jubel auf dem Hardturm-Areal
Zurzeit noch Schutt und Asche. Doch bald wird hier wieder gejubelt! (Bild: www.GCblog.ch)

Zahl der Woche: 2011

Noch dieses Jahr könnte der dank einem Vorstoss durch die CVP, ihn in einem Nachtragskredit für Architekturwettbewerb und Vorprojekte aufzunehmen, angenommen werden. Sofern die Lunchchecks wieder eingeführt werden, hätte die CVP zusätzliche Unterstützung vom AL-Gemeinderat Niklaus Scherr.

Falls das Stadion im Nachtragskredit durchkommt, könnte der Hardturm ein halbes Jahr früher als geplant eröffnet und damit 2017 fertig gestellt werden. Wir sind gespannt!

Vorwärts Hardturmstadion! Baue und realisiere! :-)

Tagesanzeigerartikel (06.04.2011)

GCblog.ch

(Bild: Copyright Stadt Zürich)
Quelle:

Zahl der Woche: 1’600

Die 3-4 tägige Kommissionsreise nach Barcelona, Berlin, Hamburg oder Wien verursachen jährliche Kosten von insgesamt CHF 112’000. Alle zwei Jahre hat jeder der 10 Parlamentskommisionen Anrecht auf eine Reise. Dabei stehen pro Person und Reise CHF 1’600 zur Verfügung. Verpflegungs-, Transport- und Übernachtungskosten sollen selber finanziert werden. Da sind wir mit SVP-Fraktionschef Mauro Tuena einer Meinung!

“Weiterbildung und sehen wie andere Städte Ihre Probleme angehen”

Nur ein Grund, um den eigenen Bedürfnissen nachzugehen, anstatt lieber einmal auf eine Reise zu verzichten oder gar diese mal selber zu finanzieren! Wer ein längstfälliges Projekt nicht in den Budgetkredit aufnimmt, sollte sich schämen eine Reise auf Kosten der Stadt Zürich auf sich zu nehmen!!!

Vorwärts Hardturmstadion!
GCblog.ch

Quelle: Online

Zahl der Woche: 43’968

Soviele Fussballspiele hätten nonstop stattfinden können, seit der Abstimmung im September 2003.
Diese Woche war das Wort “Budget” im Zürcher Gemeinderat gross geschrieben.
Es wurde darüber debatiert, was in den kommenden Budgetierungsplan genommen wird und was nicht. Die Chance dass der Kredit für unsere Heimat angenommen wird ist leider klein. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt und wir werden weiterkämpfen!!!.

En Hopper Gruess
Euer GCblog.ch

Versprochen ist versprochen!

Ein Kultfilm mit Arnold Schwarzenegger, den viele kennen sollten.
Die Handlung wiederspiegelt die aktuelle Situation der Realisierung eines neuen Hardturms. Die Stadt Zürich und die Politik haben uns seit 2003 ein neues Stadion versprochen, bis jetzt gibt es aber keine konkrete Veränderung. Leere Versprechungen, jene Projektvorschläge und faule Ausreden, das ist das ernüchternde Ergebniss einer traurigen Ära von bald 6 Jahren, nach dem Abriss.

“Wenn mal mehr Zuschauer an die Spiele gehen würden, wie unterschrieben haben, können wir gerne nochmals darüber rede”. (Politikiker zum Thema )

Die SVP, FDP, CVP und EVP haben nun (auch nach der Unterschriften ) erneut den Hardturm nicht ins Budget aufgenommen. Die Politik/Stadt versprechen uns ein Stadion, sind aber am Tag der Entscheidung nicht bereit den Finger aus dem Arsch zu ziehen! Lieber gehen Sie Ihren eigenen Interessen nach, z.B. dem Landesmuseum, vergolden des Parkhaus Hohe Promenade usw. Willkommen in der Schweiz!

Zahl der Woche: 33’860

Die Rede war zu Beginn von insgesamt 10’000. Innert zwei Wochen hat man das gesetzte Ziel aber verdreifacht. Ein grosser Erfolg! Am Montag übergaben Trainer, Spieler, Funktionäre und Fans die Unterschriften dem Vertreter des Schul- und Sportdepartements Gerold Lauber. Der Ball liegt nun bei der Stadt und wenn nichts unternommen wird, werden wir weiterkämpfen! Klar ist aber, je länger die Aktion geht, desto peinlicher wird es! Eine Stadt mit leeren Versprechen und dem Hauptsitz – eine Tragödie!!!
Vorwärts Stadion!

EXKLUSIV INTERVIEW: Urs Linsi sprach mit dem GCblog.ch!

Der GC-Präsident stellte sich den Fragen des GCblog (Bild: www.gcz.ch)

Die Diskussionsrunde war aus unserer Sicht ein Schritt in die richtige Richtung. Wie haben Sie den Abend empfunden und was waren Ihre Eindrücke?
: Es war ein rundum gelungener Anlass. Bereits die Wahl der Lokalität war gelungen und der Ablauf war bestens vorbereitet. Die Voten der Fans waren sehr konstruktiv. Ihr Engagement hat mich beeindruckt. Der Anlass hat mit Sicherheit das gegenseitige Verständnis gesteigert.

Zu Beginn wurde viel über den Owners Club gesprochen. Ziel ist es, zwischen 20 und 25 Geldgeber zu mobilisieren die pro Jahr 250’000 Franken einschiessen. Mindestens müssen es aber 16 sein. Wo stehen wir heute und reicht die Zeit bis zum 10. März?
Urs Linsi: Ich bin sehr zuversichtlich. Wir sind auf gutem Weg, unser Ziel zu erreichen.

GC war die Nummer 1 in der Schweiz trotzdem sucht man seit längerem 20 mögliche Geldgeber. Wie erklären Sie sich diesen Umstand?
Urs Linsi: Wir wollen die Tradition als erfolgreichster Schweizer Fussballclub fortsetzen. Wir wollen auch künftig das Publikum mit attraktivem Fussball begeistern, an der Spitze der Super League mitspielen und an internationalen Wettbewerben teilnehmen. Gleichzeitig muss das wirtschaftliche Fundament stimmen. Wir verfolgen eine verantwortungsvolle, langfristige Perspektive. Wir wollen gesunde Finanzen, die Finanzierung des Vereins breiter abstützen und wieder zu einer attraktiven Sponsoringplattform werden. Das bedeutet, dass wir stark auf den Nachwuchs setzen werden. Wir wollen den GC dank vorbildlicher Nachwuchsarbeit und der ausgezeichneten Infrastruktur des GC/Campus zu einem House of Talents, zu einer Talentschmiede mit internationaler Ausstrahlung entwickeln. Die entsprechenden Konzepte haben wir vorbereitet, aber jetzt brauchen wir für die Umsetzung das notwendige Geld. Die Gespräche mit Geldgebern, die bereit sind, in das Nachwuchskonzept des GC zu investieren, sind auf gutem Weg. Als Voraussetzung für die Realisierung und die nachhaltige Finanzierung dieses Konzepts müssen aber auch die Kosten weiter gesenkt werden.

Das Thema Exil wurde von den Fans schwermütig aufgenommen. Ohne Perskeptive wollen wir Fans nicht aus Zürich verschwinden und dem FC Zürich die Alleinherrschaft überlassen.
Urs Linsi: Auch für uns gehört der Grasshopper Club Zürich zur Stadt Zürich wie das Grossmünster oder die Bahnhofstrasse. Im Interesse des wirtschaftlichen Überlebens mussten wir aber Alternativen suchen, die uns auch gezeigt haben, dass ein Stadion wesentlich kostengünstiger zu betreiben ist, als das Stadion . Jetzt haben wir mit der Vermieterin, der Stadt Zürich eine Einigung erzielt. Dass wir weiterhin in der Stadt Zürich spielen, freut nicht nur unsere Fans. Jetzt müssen wir aber, wie vorgesehen, zusammen mit der Stadt Zürich und dem FC Zürich gemeinsam weiteres Sparpotential ausmachen und umsetzen.

Die Sicherheits- und Polizeikosten sind im Letzigrund immens. Gab es in der Vergangenheit bereits Gespräche mit der Stadt, beispielsweise ein Bonus/Malus System einzuführen?
Urs Linsi: Die Gespräche mit den Verantwortlichen der Stadt Zürich und der Stadtpolizei haben wir inzwischen zu einer Einigung mit reduzierten Kosten erzielt. Auch in diesem Bereich muss der Dialog fortgeführt werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass sich auch die Fans entsprechend verhalten, so positiv, wie in der Vergangenheit.

Damit der bald gebaut wird, muss weiterhin Druck auf die Stadt ausgeübt werden. Die Unterschriften- ist war ein voller Erfolg. Sammelten Sie ebenfalls Unterschriften?
Urs Linsi: Selbstverständlich haben  wir alle beim Grasshopper Club Zürich dafür gesorgt, dass die Unterschriftbögen ausgefüllt wurden. Das Ergebnis ist phänomenal. Den Initianten gilt ein riesiges Kompliment für ihre Idee und ihren Einsatz. Dass in nur zwei Wochen weit über 30‘000 Unterschriften gesammelt wurden, spricht einerseits für das Engagement der GC-Fans und und zeigt andererseits, dass Zürich eben doch eine Fussballstadt ist.

Gemäss dem ehemaligen Präsident Fritz Peter ist es möglich, ein Stadion innerhalb der nächsten 2 Jahre zu bauen, ein sogenanntes Nüsslistadion. Wäre ein solches Projekt sinnvoll für den Klub GC?
Urs Linsi: Die Realisierung unseres Konzept wäre einfacher, wenn der GC über ein den heutigen Anforderungen und den Verhältnissen des Clubs angemessenes Stadion verfügen würde. Der Bau eines solchen Stadions wird aber in der Stadt Zürich trotz positiven Volksentscheiden seit Jahren verhindert und der Hardturm, die alte Heimat des GC wurde abgerissen. Die Folgen sind fehlende Einnahmen und überhöhte Kosten. Deshalb braucht Zürich schnellstens ein Stadion. Der Ball liegt bei der Stadt Zürich, der Eigentümerin des Hardturmareals, dem bestgeeigneten Platzes für ein Fussballstadion in Zürich. Alleingänge bringen uns in dieser Angelegenheit nicht weiter. Wir müssen die Kräfte bündeln und ich bin guter Dinge, dass wir – nicht zuletzt auch dank der Initiative der GC-Fans – in der einen Schritt weiterkommen werden.

GC legt grossen Wert auf  junge Talente. Diese sollen zu Edelsteinen geschliffen und anschliessend für viel Geld ins Ausland verkaufen werden. Trainer Sforza hat in einem betont, er wolle nicht immer viele gute Spieler auf Ende einer Saison verlieren und anschliessend mit dem Aufbau von Anfang beginnen. Wie möchte man ein solches Problem angehen respektive verhindern?
Urs Linsi: Mit einer auf mindestens für drei Jahre ausgelegten Finanzierung können wir unseren jungen Spielern klare Perspektiven aufzeigen und sie längerfristig an uns binden. Bei uns können sie sich weiterentwickeln und für einen späteren eventuellen Wechsel ins Ausland vorbereiten und unsere erste Mannschaft kann dann auch von der GC-Ausbildungsarbeit vermehrt profitieren und unser Cheftrainer Ciriaco Sforza kann seine dank hervorragender Arbeit erzielten Erfolge noch steigern.

Zurzeit kommt Nassim Ben Khalifa in der Bundesliga nicht zur Spielpraxis. Von Wolfsburg wurde er an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen. Wäre er als Stürmer wieder eine Option für GC?
Urs Linsi: Nassim Ben Khalifa ist nicht nur ein sehr talentierter, sondern auch ein sehr engagierter junger Spieler, der seinen Weg in einer ausländischen Liga machen will und wird. Inzwischen hat er auch seinen ersten Bundesliga-Einsatz bestritten. Das freut uns alle und wir wünschen ihm, dass er seine Ziele erreicht.

Besten Dank Herr Linsi für das Interview und alles gute für Ihre Zukunft!

Vorwärts GC Züri, jetzt erst rächt!
Euer GCblog.ch

NEWS: GC wird auch in der nächsten Saison im Letzigrund spielen!

Good wurden heute am späteren Freitagnachmittag bekanntgegeben. Vertreter vom Grasshopper Club Zürich und dem FCZ konnten sich mit einer Delegation des Stadtrates über die Höhe der Miete und der Kosten der Sicherheit ausserhalb des Stadions für die Saison 2011/2012 einigen. Damit ist klar, dass der GC Zürich seine Heimspiele auch nächste Saison im austragen wird. Was nachher passiert bleibt offen. Für die nächste Spielzeit, welche im Juli 2011 beginnt wurden folgende Abmachungen getroffen:

Abmachungen für die Saison 2011 / 2012
- Beide Vereine haben eine Vereinbarung über die partnerschaftliche Sicherheit im Sport unterzeichnet. Die beiden Clubs sind künftig bereit, die Kosten für die Polizeieinsätze teilweise zu übernehmen. Für nationale Spiele wurde ein Kostendach von je Fr. 500’000 pro Jahr vereinbart. Für internationale Spiele wurde ein Kostendach von Fr. 200’000 pro Spiel vereinbart.

- Für die Saison 2011/12 gewährt die Stadt Zürich beiden Fussballvereinen eine einmalige Mietzinsreduktion in der Höhe von je Fr. 450’000.

- Der Stadtrat und die beiden Vereine bilden eine Arbeitsgruppe, welche die Kosten im Bereich Sicherheit und Betrieb des Stadion Letzigrund analysiert, um weitere Optimierungen zu erzielen.

Letzigrundstadion bleibt trotzdem unattraktiv. Neues Hardturmstadion muss realisiert werden.
Dieser Verhandlungserfolg ist aber nur ein Teilschritt. Das neue Hardturmstadion muss so schnell wie möglich realisiert werden, denn auch mit tieferen Mietkosten, bleibt der Letzigrund ein unattraktives Stadion für Fussballspiele.

Trotzdem die Erleichterung bei den GC Fans ist imens. Für die Hoppers Fans aus der Ostschweiz wäre ein Heimspielbesuch im Aargau oder der Innerschweiz eine Tortur gewesen. Die Hoppers bleiben in Zürich, das ist wichtig. Und nun, wo die für nächste Saison gelöst ist, muss sich der Grasshopper Club Zürich auf den Ligaerhalt konzentrieren. Vorwärts GC Züri! Wir vom www.gcblog.ch wünschen Euch ein schönes Weekend und Hopp GC!

Morgen kommt es im Letzigrund zum Duell GC – YB. Dank dem heutigen Verhandlungserfolg wird es dieses Duell auch in der nächsten Saison in Zürich geben.
(Bild:www.kurzpass.ch)