VORSCHAU: Grasshopper Club Zürich – Servette Genf / Tipp 3:2

Nach drei Unentschieden in Serie, streben die Hoppers heute wiedermal einen Sieg an. Der letzte Sieg datiert am 17. März 2012 (2:0 gegen ). Beim letzten Auftritt am Samstag gegen den zeigte der Grasshopper Club Zürich zwei Gesichter. Die 1. Halbzeit gehörte klar den Innerschweizern, der GC Zürich hatte nicht den Hauch einer Chance und war auf allen Positionen unterlegen. Die logische Folge war eine 2:0 Führung von Luzern. In der 2. Halbzeit traten die Hoppers wie verwandelt auf und holten noch einen verdienten Punkt. Wir hoffen der GCZ kann den Schwung der 2. Halbzeit in’s heutige Spiel gegen Genf mitnehmen

Letztes Spiel im Letzigrund am 26. Oktober 2012 Grasshopper Club Zürich – Servette Genf 1:4

Der heutige Gegner Servette Genf kämpft nach wie vor um einen Europa League Platz. Finanziell ist der Westschweizer Traditionsclub noch nicht gerettet. Laut dem Genfer Zivilgericht müssen die Sachverwalter bis zum 9. Mai einen Bericht über die Aktivitäten und die Perspektiven einer Sanierung des FC Servette vorlegen. Eine Sanierung des Clubs ist nach wie vor möglich. Der Hoffnungsträger des FC Servette, der Kanadier Hugh Quennec, hatte den Fussballclub, der Anfang März die Bilanz deponieren musste, vom früheren Präsidenten und Besitzer, Majid Pishyar für einen symbolischen Franken übernommen. Quennec, der auf der Suche nach neuen Geldgebern ist, braucht zwischen sechs und zehn Millionen Franken, um die Zukunft des Fussballvereins zu sichern. Wir hoffen es geht weiter mit dem Verein aus Genf und halten euch auf dem Laufenden.

Vorwärts GC Züri!
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Grasshopper Club Zürich – FC Luzern 2:2 (0:2)

Vor 4’900 Zuschauern im Letzigrund war der Gast Luzern in der ersten Halbzeit die klar bessere Mannschaft, der GCZ wurde aber für die bessere Leistung in den zweiten 45 Minuten belohnt und kam zum 2:2-Ausgleich.

Die Leuchten dominierten die erste Hälfte nach Belieben. Folgerichtig gingen die Luzerner in der 25. Minute mit 1:0 in Führung. Hyka verwandelte eine Flanke von Thiesson aus kurzer Distanz. Kurz darauf doppelte Winter nach: Nach einem schönen Steilpass von Lezcano versenkte der Offensivspieler den Ball unhaltbar für Bürki in das GC-Tor. Hyka hatte kurz darauf sogar noch die Chance, auf 3:0 zu erhöhen, setzte aber den Ball aus aussichtsreicher Position neben das Tor. In der 1. Halbzeit war klar zu sehen, dass der gesperrte De Ridder den Hoppers fehlte. In der 2. Halbzeit sah man dann aber auch, dass auch ohne ihn gut kombiniert werden kann.

In der zweiten Halbzeit kamen die Hoppers besser ins Spiel. Mit einer schönen Direktabnahme erzielte Zuber in der 50. Minute den Anschlusstreffer für den Rekordmeister. Und eine Viertelstunde vor Schluss war es erneut Zuber, der den vielumjubelten Ausgleich erzielen konnte. Der Ex-FCL Stürmer Paiva schnappte sich den Ball kurz vor der Torauslinie und legte klug auf Zuber ab. Zibung war aus dem Tor geeilt und konnte deswegen den Ausgleich nicht mehr verhindern. Später hatten Paiva und Bertucci sogar die Chance den GCZ zum Sieg zu schiessen, leider hatten sie kein Glück. Es blieb beim 2:2. Das Fazit ist 1. Halbzeit flop, 2. Halbzeit top. Am Mittwoch geht es im Letzigrund weiter gegen .

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Grasshopper Club Zürich – 2:2 (0:2)
Letzigrund. – 4900 Zuschauer
Schiedsrichter Schüttengruber (Ö).

Tore: 26. Hyka (Thiesson) 0:1. 28. Winter (Lezcano) 0:2. 50. Zuber (Fejzulahi) 1:2. 76. Zuber 2:2.

Grasshopper Club Zürich: Bürki; Xhaka (64. Bauer), Lang, La Rocca, Pavlovic; Abrashi, Toko (46. Paiva); Callà, Fejzulahi, Zuber (78,. Bertucci); Feltscher.

FC Luzern: Zibung; Thiesson (77. Ohayon), Bühler (66. Sarr), Renggli, Lustenberger; Wiss, Kukeli; Hochstrasser, Hyka (67. Ferreira), Winter; Lezcano.

Bemerkungen: Grasshoppers ohne Adili, Cabanas, Coulibaly, Hossmann, Menezes (alle verletzt), De Ridder und Hajrovic (beide gesperrt), Luzern ohne Bento, Puljic, Shalaj, Stahel (alle verletzt). 87. Freistoss von Fejzulahi an die Latte. Keine Verwarnungen.

VORSCHAU: Grasshopper Club Zürich – FC Luzern / Tipp 2:1

Am nächsten Samstag, 28. April 2012 tritt der Grasshopper Club Zürich das erste Mal unter der Leitung von im Letzigrund auf. Der Auftakt in Thun war nicht hervorragend, aber auch nicht ungenügend. Obwohl der der Angstgegner der Hoppers ist, liegen mit der nötigen Entschlossenheit gegen die Innerschweizer durchaus Punkte drin.

Der FC Luzern spielt in der Meisterschaft um den 2. Platz und für den Cupfinal haben sich die Leuchten ebenfalls qualifiziert.

Letzte Begegnung im Letzigrund Ende August 2011 Grasshopper Club Zürich – FC Luzern 0:1

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FC Thun – Grasshopper Club Zürich 0:0

Nach dem 2:2 am letzten Samstag in Bern gegen holt der Grasshopper Club Zürich auch in Thun einen Punkt. Das Spiel endete 0:0. Es ging 15 Minuten bis es zur ersten Chance im Spiel kam. Callàs Abschluss landete im Aussennetz. Im Gegenzug hatte Schneuwly die Möglichkeit die Berner Oberländer in Führung zu bringen, aber er scheiterte ebenfalls. De Ridder und Feltscher hatten vor der Pause weitere gute Abschlussgelegenheiten, es blieb aber beim 0:0 nach 45 Minuten zwischen dem und dem Grasshopper Club Zürich.

In der 2. Halbzeit hatten Callà und Schneuwly die besten Möglichkeiten ein Tor zu erzielen, aber es wollte auf beiden Seiten nicht klappen. Thun und GC neutralisierten sich und das Spiel spielte sich mehrheitlich im Mittelfeld ab. Somit war das Schlussresultat von 0:0 die logische Folge. Was es noch zu schreiben gibt ist das Paiva zum ersten Mal wieder zum Einsatz kam nach dem 25. September 2011. Er blieb aber unauffällig. Der Einstand von war mit diesem 0:0 in Thun keine Glanzleistung, aber mehr kann man im Moment einfach nicht erwarten von GCZ. Am nächsten Samstag geht es im Letzigrund weiter mit dem Spiel gegen den .

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FC Thun – Grasshopper Club Zürich 0:0

Arena Thun 5122 Zuschauer
Schiedsrichter Gremaud

FC Thun: Da Costa; Bigler, Schindelholz, Gezal, Wittwer; Bättig; Christian Schneuwly, Hediger, Demiri, Schirinzi (85. Volina); Marco Schneuwly (89. Rama).

Grasshopper Club Zürich: Bürki; Xhaka, Lang, La Rocca, Bauer; Callà (86. Brahimi), Toko, Abrashi (77. Fejzulahi), Zuber; De Ridder; Feltscher (67. Paiva).

Bemerkungen: Thun ohne Lüthi, Schneider, Reinmann und Siegfried (alle verletzt). Grasshopper Club Zürich ohne Hajrovic, Pavlovic (beide gesperrt), Bertucci, Cabanas, Menezes und Smiljanic (alle verletzt). Verwarnungen: 76. La Rocca. 76. De Ridder (beide Foul). 78. Christian Schneuwly (Unsportlichkeit). 79. Callà (Foul).

VORSCHAU: FC Thun – Grasshopper Club Zürich / Tipp 2:1

Die Zürcher Grasshoppers reisen am Samstag ins Berner Oberland. Mit dem neuen Trainer ist die Aufbruchstimmung zu spüren. GC muss auf Izet Hajrovic verzichten, da dieser für vom SFV für 2 Spiele gesperrt wurde.

Viel Zeit zu experimentieren bleibt Uli Forte nicht mehr. Welches System er wählt bleibt wohl sein Geheimnis. Wir tippen auf ein defensiv ausgerichtetes 4-4-2. Die Trainings sind laut “Lang” intensiver.

Ein Sieg und eine Niederlage

In dieser Saison konnte GC einmal als Sieger vom Platz. Dies war in der 17. Runde der Fall, als Steven Zuber kurz vor Schluss mit einem Traumtor den 1:0 Endstand herstellte. Weniger gut lief es den Hoppers am 2. Spieltag. Daniel de Ridder kassierte für eine Tätlichkeit direkt rot. Die dezimierten Hoppers verloren das Spiel mit 0:3.

(Bildquelle: blick.ch)

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Diskussionsrunde: Wünsche/Vorschläge/Gedanken

Liebe Leser und Leserinnen des GCblog.ch

In den letzten Tagen fand in Niederhassli eine Revolution statt. Ex Präsident Leutwiler trat mitsamt CEO Marcel Meier und Verwaltungsratmitgliedern Schweizer,Sutter ab. Auch Ciri gab am letzten Freitag seinen vorzeitigen Rücktritt bekannt. Merci Ciri!

Heute Morgen wurde offiziell als Nachfolger vorgestellt. Ob er den Turnaround noch schafft?

Bringt eure Wünsche/Vorschläge/Gedanken mithilfe der Sprechblase (oben rechts neben dem Titel) ins Spiel. Alle Anregungen werden direkt an den designierten Verwatlungsratpräsidenten Andre Dosé weitergeleitet. Bitte führt eine faire Diskussion!

Wir freuen uns auf eure Vorschläge

Vorwärts GC Züri
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NEWS: Uli Forte

ist der neue Trainer des Grasshopper Club Zürich. Wir wünschen ihm einen guten Start und viel Erfolg bei den Hoppers.

Im Frühjahr 2002 begann Uli Forte seine Trainerkarriere (Spieler-Trainer) zurück beim FC Red Star Zürich in der 2. Liga Interregional, die er nach einem Jahr wieder in die 1. Liga führte und in den folgenden Jahren mit der Mannschaft in den Aufstiegsrunden zur Challenge League knapp scheiterte. Im Sommer 2006 bekam er das Angebot vom FC Wil 1900 als Trainer im Profifussball einzusteigen, wo er mit der Mannschaft in der ersten Saison überraschend das Halbfinale des Swisscom Cup erreichte. Deswegen auch zum „Swisscom Cup Team of the Year 2007“ an der Nacht des Schweizer Fussballs in Bern prämiert wurde. In der zweiten Saison erreichte er mit dem FC Wil 1900 den hervorragenden 3. Schlussrang, womit 2 Punkte zum Direktaufstieg und 1 Punkt zur Barrage in die Axpo Super League fehlten. Seit der Saison 08/09 steht er beim FC St. Gallen an der Seitenlinie und führte die “Espen” im gleichen Jahr wieder zurück in die Axpo Super League. Der Vertrag wurde im Dezember 2009 bis zur Saison 2011/2012 vorzeitig verlängert. Nach der 0:1 Heimniederlage am 27. Februar 2011 gegen Thun wurde Uli Forte als Trainer des FC St. Gallen am 1. März 2011 nach exakt 1’000 Tagen im Amt mit sofortiger Wirkung entlassen.

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BSC Young Boys – Grasshopper Club Zürich 2:2 (1:1)

Am Samstag, 14. April 2012 kam es zur Begegnung zwischen und dem GCZ. Es war kein normales Meisterschaftsspiel, denn Sforza stand zum letzten Mal an der Seitenlinie des Rekordmeister. Die Zahl 8 hatte in dieser Begegnung auch eine Bedeutung. Mehr dazu im Bericht.

Das Spiel begann Munter mit Vorteilen für YB. Nach 2 Minuten war der Ball dann auch bereits im Tor. Das Schiedsrichtertrio sah aber ein Offside, deshalb wurde der YB Treffer korrekt aberkannt. Nach 10 Minuten wollte Feltscher den freistehenden Hajrovic bedienen, leider stand Silberbauer im Weg. In der 18. Minute zeigte Bobadilla wie gefährlich seine Freistösse sind. Er versenkte den Ball wunderschön im Winkel. 1:0 für YB. Nach dieser Druckperiode der Berner kehrte das Spiel und GC kam zu einer Möglichkeit nach der anderen. De Ridder, Callà, Pavlovic (Lattenknaller) und Toko hätten das 1:1 erzielen müssen, sie scheiterten aber alle. In der 38. Minute war es dann aber soweit. De Ridder traf aus 25 Meter mit einem Aufsetzer zum verdienten 1:1. Die Anfangsphase der sehr unterhaltsamen Partie gehörte YB, der Rest GC. Zur Pause stand es 1:1.

Die Zahl 8 spielte heute mit…Die vier Tore wurden in der 18., 38., 58. und 88. Minute erzielt

Die 2. Halbzeit begann sehr schlecht für den Grasshopper Club Zürich. Wieder war es Ex-Hopper Bobadilla der mit einem Flugkopfball nach einem Eckball zum 2:1 traf. Gespielt waren 48 Minuten. Hopper Verteidiger Bertucci sah sehr schlecht aus. Damit fielen die Tore in einem schönen Rhythmus. 18., 38. und 48. Minute. Die Hoppers hatten also noch die 58., 68., 78. und 88. Minute zum Ausgleich. Fertig mit Zahlenspielen es ging weiter mit dem Spiel.

Torhüter Bürki blieb benommen am Boden liegen nach einem Zusammenprall mit Toko. Bürki konnte aber weiterspielen. YB machte nun Druck und kam immer wieder zu guten Möglichkeiten. Feltscher prüfte als erster Hopper in Hälfte 2 Torhüter Wölfli in der 56. Minute. Bertucci musste in der 73. Minute mit Verdacht auf Hirnerschüterung durch Fejzulahi ersetzt werden. Das Spielgeschehen passierte nun mehr oder weniger im Mittelfeld. Es lief nicht mehr viel. YB musste nicht, GC konnte nicht. Die Brechstange war die letzte Hoffnung der Hoppers. Und tatsächlich Hajrovic erzielte in der 88. Minute nach schönem Zuspiel von Fejzulahi das 2:2. Die Zahl 8 mit dieser hatten wir es heute ja bereits schon :-) . Farnerud von YB traf in der Nachspielzeit mit einem schönen Freistoss die Latte. 5 Minuten Nachspielzeit wurden angezeigt und Hajrovic flog nach einer Tätlichkeit noch mit Rot vom Platz. Das war eine blöde Aktion des 2:2 Torschützen. GC überstand die letzten Minuten zu zehnt und holte ein 2:2 in Bern gegen YB. Da Lausanne zu Hause gegen den mit 1:0 gewonnen hat, beträgt der Vorsprung von GC auf Lausanne nur noch 1 Punkt. Wenn die Hoppers aber so weiterspielen wie heute, sieht es gut aus mit dem Ligaerhalt.

GCblog.ch sah das 2:2 gegen YB in der Vorschau voraus!

Danke Ciri!

Nach 99 Spielen als Trainer in der Super League von GC ist die Ära Sforza vorbei. 38 Siege, 16 Unentschieden und 45 Niederlagen ist die Bilanz. Wir danken Ciri und wünschen ihm alles Gute.

Am Montag wird der Nachfolger von Sforza bekanntgegeben. Alles deutet auf . Wir informieren Euch.

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BSC Young Boys – Grasshopper Club Zürich 2:2 (1:1)

Stade de Suisse 16’592 Zuschauer
Schiedsrichter Amhof
Tore: 18. Bobadilla (Freistoss) 1:0. 38. De Ridder 1:1. 48. Bobadilla 2:1 (Veskovac) 2:1. 88. Hajrovic (De Ridder) 2:2.

Young Boys: Wölfli; Zverotic, Veskovac, Silberbauer, Lecjaks; Vitkieviez (73. David Degen), Doubai, Farnerud, Costanzo (82. Nuzzolo); Martinez (57. Simpson), Bobadilla.

Grasshopper Club Zürich: Bürki; Taulent Xhaka (46. Bertucci, 72. Fejzulahi), La Rocca, Michael Lang, Pavlovic; Hajrovic, Toko, Abrashi, Callà; De Ridder; Feltscher (86. Coulibaly).

Bemerkungen: YB ohne Mayuka und Nef (beide gesperrt), Spycher (verletzt), Mveng und Raimondi (beide nicht im Aufgebot). GC ohne Adili, Cabanas, Menezes und Smiljanic (alle verletzt) und Zuber (krank). 94. Rote Karte gegen Hajrovic (Tätlichkeit). 34. Lattenschuss von Pavlovic. 91. Lattenschuss von Farnerud. 2. Abseitstor von Bobadilla aberkannt. Verwarnungen: 17. Lang. 24.Abrashi. 27. Martinez. 31. Toko. 70. Costanzo (alle Foul). 89. Zverotic (Reklamieren). 94. Pavlovic (Foul). Letztes Spiel von als GC-Trainer.

NEWS: Rücktritt von Ciriaco Sforza

gibt seinen Rücktritt als GC Trainer bekannt. Am Samstag nach dem Spiel in Bern gegen wird Sforza den Rekordmeister verlassen. Wir danken für seinen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Der Nachfolger von Sforza wird am Montag bekanntgegeben. Heisseste Kandidaten sind und Murat Yakin. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

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IG-Abend findet nicht statt

Wie bereits Ende März mitgeteilt wurde der April-IG Abig auf heute verschoben.

Von den personellen Änderungen beim GCZ sind auch wir indirekt betroffen. Aus unserer Sicht hat die Kommunikation mit dem Verein im Moment Prioriät und einen IG Abig konnten wir der Agenda der neuen Führung noch nicht zumuten. Wir werden das aber mit dem nächsten Monat nachholen.

Deshalb haben wir uns kurzfristig dazu entschieden, den heutigen IG-Abig abzusagen – das Sächs Foif bleibt deshalb geschlossen. Dieser Entscheid war nicht einfach, brodelt doch das Fangemüt zur Zeit stark über. In der Tat sind es harte Zeiten und der Weg ungewiss – dessen ist sich der Vorstand bewusst. Ihr könnt eure Fragen, Anregungen und Inputs gerne per E-Mail an uns richten, wir werden uns so rasch als möglich um Dein Anliegen kümmern.