NEWS: GCblog.ch ab sofort mit LIVETICKER!

Wir vom GCblog.ch freuen uns Euch bekannt zu geben, dass es ab dem Sonntag, 5. Februar 2012 mit dem Spiel gegen den auf GCblog.ch einen LIVETICKER gibt. Der LIVETICKER gegen den wird als Test verwendet und je nach Feedback angepasst.

Damit wir Euch den bestmöglichen Service bieten können, sind wir also auf Euer Feedback über die Sprechblase während des Spiels angewiesen. Schreibt offen und ehrlich Eure Meinungen, Anregungen und Verbesserungsmöglichkeiten zum LIVETICKER. Besten Dank und Hopp GC!

Vorwärts GC Züri!
Euer GCblog.ch

Daniël de Ridder: “Dieser Traditionsklub hat nach wie vor einen guten Ruf im europäischen Fussball.”

Im Juli 2011 hast du von Wigan Athletic zum Grasshopper Club Zürich gewechselt. Was waren die Gründe für den Wechsel in die Super League und wie hast du die Zeit in der Preamier League erlebt?
Daniël de Ridder: Es ist für jeden Fussballer etwas besonderes, in der Premier League zu spielen. Ich wollte aber regelmässig spielen, deshalb habe ich mich für einen Wechsel zum Grasshopper Club Zürich entschieden. Dieser Traditionsklub hat nach wie vor einen guten Ruf im europäischen Fussball.

Derzeit stehen die Hoppers auf dem 8 Tabellenplatz, mit 4 Punkten Rückstand auf das Mittelfeld. Was ist deiner Meinung nach in der kommenden noch alles möglich?
Daniël de Ridder: Alles ist möglich. Die Mannschaft verfügt über gute Qualität, jetzt müssen wir diese nur noch in den Spielen in Punkte umsetzen.

In den vergangenen Spielen warst du eine Schlüsselfigur und konntest vor allem die Jungen Spieler lenken und antreiben. Fühlst du dich wohl in deiner Rolle als Vorbild?
Daniël de Ridder: Absolut, ich fühle mich in dieser Rolle sehr wohl. Ich bin auch überzeugt, meinen besten Fussball zu zeigen, wenn ich Nebenspieler motivieren und führen kann.

Bei Wigan Athletics war das Durchschnittsalter 26.5 Jahre. Bei GC hingegen liegt er bei 23.5 Jahren. War es eine grosse Umstellung für dich, auf einmal mit so vielen jungen und talentierten Spielern wie beim GCZ zu spielen?
Daniël de Ridder: Die jetzige Situation erinnert mich eher an Ajax als an Wigan. Ich kannte das Gefühl also schon, mit jungen Kollegen zu spielen. Wichtig ist ganz einfach, dass wir die richtige Balance finden, was uns, davon bin ich überzeugt, auch gelingen wird.

(Bildquelle: fussball.ch)

Trainer Sforza hat ein Gespühr dafür, mit jungen Leuten wie bei GC zu arbeiten.
Wie ist deine Beziehung zu ihm und dem Team und kannst du Ihn für uns in deinen Worten beschreiben?
Daniël de Ridder: Ich habe eine wirklich gute Beziehung zu den Spielern, wie auch zum Trainer. Man spurt tagtäglich, dass er ein Grosser im Fussball war. Ich bewundere ihn, mit welcher Geduld und Zielstrebigkeit er mit den Jungen arbeitet und sie fördert.

Am 02. Oktober 2011 fand der berüchtigte Derbyskandal statt. Wie hast du das Spiel erlebt und gab es bereits eine solche oder ähnliche Situation in deiner Karriere?
Daniël de Ridder: Es war schrecklich für mich, diese Bilder zu sehen. Auch ich hatte schon ähnliche negative Erfahrungen gemacht, zum Beispiel bei einer Partie zwischen Ajax und Feyenoord.

Was sollte deiner Meinung nach in Bezug auf den Derbyskandal passieren oder geändert werden?
Daniël de Ridder: Dazu kann ich nicht abschliessend Stellung nehmen, mir fehlen Detailkenntnisse. Aber wahrscheinlich müsste man noch mehr in der Prävention machen und die Eintrittskontrollen und Sicherheitsvorkehrungen verstärken.

Seit dem Abriss des legendären Hardturms 2006 spielen die Hoppers nun im Letzigrund. Wie stehst du zur ganzen Debatte um den Hardturm und braucht Zürich deiner Meinung nach ein reines Fussballstadion?
Daniël de Ridder: Es ist für einen Klub sicher wichtig, ein “eigenes” Stadion zu haben, um die Kultur des Klubs leben und spüren zu können. Andererseits müssen wir mit den Gegebenheiten leben und mir persönlich gefällt auch das Stadion Letzigrund. Wenn wir gewinnen, wird er noch schöner…

Seit mehreren Jahren bist du nun als Profifussballer unterwegs und hast bereits einige Stationen hinter dir. Wie war es für dich, am Anfang deiner Karriere von der U19 in die erste Mannschaft von Ajax Amsterdam zu wechseln und für einen solchen Traditionsverein zu spielen?
Daniël de Ridder: Das war natürlich ein tolles Erlebnis, diesen Sprung zu schaffen. Das war schon eine Auszeichnung, als junger Spieler in einem Team mit bestandenen Stars zu spielen.

Weshalb bist du nicht geblieben?
Daniël de Ridder: Als junger Spieler stehen einem viele Möglichkeiten offen, die man, auch zur persönlichen Weiterentwicklung nutzen sollte. Celta de Vigo bot mir gute Perspektiven. Ich konnte auch eine weitere Sprache lernen. Aber leider war die Entwicklung dann nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Im Fussball muss man aber mit solchen Veränderungen umgehen können.

Was war bis jetzt dein schönstes Erlebnis im Fussball?
Daniël de Ridder: Der Fussball bietet sehr viele schöne Momente. Ich möchte nicht einzelne Ereignisse hervorheben.

Und was war bis jetzt dein schlimmstes Erlebnis?
Daniël de Ridder: Da gehören Verletzungen dazu, die immer schwer zu verkraften sind. Aber als besonderes negative habe ich Ausschreitungen während Fussballspielen empfunden, wir haben bereits davon gesprochen. Fussball und Gewalt gehören einfach nicht zusammen.

Zuletzt noch eine Frage, gefällt Dir Zürich und fühlst du dich wohl in dieser Stadt?
Daniël de Ridder: Die Stadt Zürich hat einen besonderen Reiz, dem ich schon nach kurzer Zeit erlegen bin. Ich freue mich schon auf die wärmere Jahreszeit, da kann man die Stadt noch viel besser geniessen. Ich fühle mich hier auch sehr wohl, weil ich mich im GC-Team sehr gut aufgenommen wurde.

 

Besten Dank für dein und weiterhin viel Erfolg und Freude bei GC!

Vorwärts GC Züri!
Euer GCblog.ch

PRESSE: An Vogels Comeback scheiden sich die Geister

Zweieinhalb Jahre nach seinem Rücktritt gibt mit bald 35 Jahren ein Comeback bei GC. Kann das gut gehen? .ch sprach mit Experten.

Bevor sich Johann Vogel mit dem damaligen Nationalcoach Köbi Kuhn überwarf, hatte er für die Schweiz 94 Länderspiele absolviert. Er spielte für GC, den PSV Eindhoven, die AC Milan, Betis Sevilla und die Blackburn Rovers. Als Vogel 1992 als 14-Jähriger seine Karriere im Hardturm begann, deutete er sogleich an, was in ihm für ein Potenzial schlummert.

Erich Vogel, damals Sportchef und der Entdecker von Johann Vogel, erinnert sich: «Wir absolvierten in Teheran gegen die iranische Olympiamannschaft ein Testspiel. Als Johann in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, machte er sogleich mit einem Lattenschuss auf sich aufmerksam.» Johann Vogel sei schon mit 14 Jahren sehr selbstbewusst aufgetreten. Danach sei er aber von den Trainern immer wieder auf verschiedenen Positionen hin und her geschoben worden. «Doch dann hat sich immer mehr herauskristallisiert, dass Johann eine klassische Nummer 6 ist. Auf dieser Position braucht es die spielintelligentesten Spieler. Sie bestimmen den Rhythmus einer Mannschaft», sagt der Experte. Johann Vogel passe geradezu perfekt zu der aktuellen GC-Mannschaft. «GC hat eine sehr laufstarke Mannschaft. Doch was ihr fehlt, ist die Spielintelligenz eines Johann Vogel.»

«Er wird auch die Stärken und Schwächen des Trainers erkennen»

Erich Vogel traut seinem Namensvetter sehr viel zu. «Johann war noch nie ernsthaft verletzt. Ich denke sogar, dass er noch zwei bis drei Jahre bei GC eine zentrale und tragende Rolle spielen kann. Wenn er will, und sein Wille und Ehrgeiz waren schon immer ausgeprägt, dann wird er eine enorme Energie entwickeln und es noch einmal packen.» Johann Vogel sei technisch stark und taktisch schlau. «Kaum einer kann ein Spiel so lesen wie er. Er gewinnt die Zweikämpfe nicht mit Abgrätschen des Gegners oder mit seiner Schnelligkeit. Er gewinnt sie mit seinem Auge. Sein Antizipationsvermögen ist phänomenal», sagt der Experte des Teleclub.

«Johann Vogel wird unbeirrt seinen Weg gehen. Er ist auch psychisch unheimlich stark. Wenn er im Spiel mal einen Fehler machte, hat er sich dadurch nie destabilisieren lassen.» Erich Vogel begrüsst das Comeback. Der ehemalige Sportchef und Vizepräsident der Grasshoppers glaubt aber nicht, dass Johann Vogel demütig ewig dankbar für seine neue Chance sein werde. Für die Verantwortlichen könne er auch ein unbequemer Zeitgenosse werden. «Johann ist eine absolute Persönlichkeit. Er wird auch die Stärken und Schwächen des Trainers und der gesamten Führung erkennen und sie intern auch klar ansprechen», ist er überzeugt. Wenn Johann Vogel etwas mache, dann mache er es fast immer richtig. «Ein Fehler war nur, dass er von Eindhoven zu Milan, dann zu Betis Sevilla und schliesslich noch nach England zu den Blackburn Rovers ging», sagt Vogel. Bei diesen Vereinen habe es einfach nicht gepasst.

«Man sollte das Rad nicht zurückdrehen»

Luzerns Trainer Murat Yakin hat mit Johann Vogel als Spieler die EM 2004 in Portugal bestritten. «Wenn man eine Karriere abgeschlossen hat, sollte man das Rad nicht zurückdrehen. Aber das ist meine persönliche Meinung», sagt der Basler. Offenbar habe Vogel in seiner Karriere doch etwas verpasst. «Darüber dachte er wohl nach und will irgendetwas wiedergutmachen oder nachholen», mutmasst Yakin. Er sei in den letzten Jahren offenbar ins Grübeln gekommen. «Ich weiss nicht, was es ist. Aber es hat ihn beschäftigt, sonst hätte er das nicht gemacht», so Yakin. Er sei gespannt auf das Comeback: «Über die grossen technischen und taktischen Fähigkeiten von Johann gibt es keine Zweifel.»

«Ich frage mich, ob das ein richtiges Signal ist»

Auch FCZ-Sportchef Fredy Bickel begegnet dem Experiment mit Johann Vogel mit Skepsis. «GC bezeichnet und brüstet sich auch als Ausbildungsklub junger Talente. Ich frage mich bloss, ob das ein richtiges Zeichen und Signal ist, wenn man jetzt einen bald 35-jährigen Nachwuchstrainer wieder als Aktiven in die Mannschaft integriert und einsetzt», sagt Bickel. An den Qualitäten von Johann Vogel hat Bickel hingegen überhaupt keine Zweifel. «Ich persönlich traue ihm noch sehr viel zu», sagt der Zürcher. Wenn Vogel den Spielrhythmus wieder gefunden habe, werde er GC noch sehr viel bringen. «Taktisch und technisch ist er geradezu herausragend», sagt Bickel. Und Vogel werde mit seiner Erfahrung auch den Jungen noch sehr viel beibringen können: «Johann hat den Fussball unter der Haut. Er wird wie früher das taktische Gehirn und der Leader der Mannschaft sein.»

«Das Comeback Vogels ist eine hochspannende Geschichte»

An der Europameisterschaft 2004 war Jörg Stiel Captain der Schweizer Nationalmannschaft, und Johann Vogel sass im Spielerrat. «Er war schon damals eine grosse Persönlichkeit und ein Leader», erinnert sich der Moderator des Fussballtalks «Kick it!» im Schweizer Sportfernsehen (SSF). «Das Comeback von Johann ist für mich eine hochspannende Geschichte», sagt Stiel. Der Mannschaft von GC fehle die klassische Nummer 6 vor der Abwehr. «Keiner kann diese Rolle besser spielen und interpretieren als Johann.» Vogel sei in seiner Karriere noch nie ernsthaft verletzt gewesen. Und nach einer zweieinhalbjährigen Auszeit sei er auch nicht verbraucht. «Wenn die jungen Spieler von GC kapieren, was sie von Johann alles lernen können, dann wird das eine sehr wertvolle Erfahrung für sie», sagt Stiel.

«Es wäre grotesk, wenn es Probleme gäbe»

Der ehemalige Nationalspieler Raimondo Ponte denkt ähnlich wie FCZ-Sportchef Fredy Bickel. «GC will ein Ausbildungsklub sein und setzt jetzt auf einen bald 35-jährigen Spieler. Dass passt irgendwie nicht zusammen», sagt der heutige Trainer des FC Chiasso. Ansonsten gibt Ponte dem Experiment Vogel eine gute Chance. «Man kann nicht nur mit jungen Spielern Erfolg haben. Deshalb wird die Routine und die spielerische und die taktische Klasse von Vogel für den Verein noch sehr viel bringen», ist der Aargauer überzeugt. Die junge Mannschaft von GC habe in der Vergangenheit immer wieder Lehrgeld bezahlen müssen. Ponte denkt auch nicht, dass es zwischen GC-Trainer Ciri Sforza und Johann Vogel Probleme geben könnte. «Es war ja Ciris Idee, Vogel zurückzuholen. Da wäre es ja geradezu grotesk, wenn es zwischen diesen beiden Schwierigkeiten geben würde.» Ob das Experiment gelinge, hänge einzig und alleine mit der Fitness von Vogel zusammen. «Wenn er physisch wieder seine alte Stärke erreicht, dann wird GC noch sehr viel Freude an Johann haben.»

«Die Jungen werden Vogel genau beobachten»

Heinz Hermann, mit 117 Länderspielen Schweizer Rekordinternationaler, spricht von einem reizvollen Comeback Vogels. «Ich finde die Idee nicht schlecht», sagt der Zürcher. GC sei zwar ein Ausbildungsklub. «Aber zu dieser Ausbildung kann ein so routinierter Spieler wie Johann Vogel einiges beitragen.» Wenn Vogel ein Leader sei und den Draht zu den jungen Spielern finde, könne das Experiment durchaus Erfolg haben. «Allerdings wird auch Johann unter Beobachtung stehen. Die jungen Spieler werden genau hinschauen, was er macht oder eben nicht macht», glaubt Hermann. Auch Vogel müsse Leistung bringen, daran werde er letztendlich gemessen. Man dürfe allerdings nicht unterschätzen, dass Vogel während zweieinhalb Jahren nicht mehr gespielt habe. «Es wird eine Zeit dauern, bis er wieder seinen Rhythmus gefunden hat.» Hermann spricht aus eigener Erfahrung. «Als ich ein halbes Jahr nach meinem Rücktritt dann beim FC Aarau zurückkehrte, war das schwer. Man muss den Körper von null auf hundert wieder hochfahren und das war brutal», erinnert er sich.

«Auf dem Platz herrscht wieder die totale taktische Ordnung»

Johann Vogel hat die ganze Vorbereitung auf die mitgemacht. «Johann wird für den Verein und die ganze Liga eine Bereicherung sein», prophezeit Trainer Ciri Sforza. Vogel habe in den Testspielen bereits die Führungsrolle übernommen. «Johann dirigiert, treibt an, korrigiert. Auf dem Platz herrscht wieder die totale taktische Ordnung», lobt Sforza. Vogel sei zwar physisch noch nicht ganz so weit. «Aber das ist nach einer schöpferischen Pause von über zwei Jahren nur normal», so Sforza. Er zweifle nicht eine Sekunde daran, dass das Comeback von Vogel gelingen könnte.

Quelle: Tagesanzeiger Online vom 01. Februar 2012

VORSCHAU: Grasshopper Club Zürich – FC Thun / Tipp 0:0

Der Grasshopper Club Zürich trifft am Sonntag, 5. Februar 2012 im Tiefkühlschrank Letzigrund ( – 12 Grad ist die Temperaturprognose für den Sonntag. Im unglücklich gebauten Leichtathletikstadion werden das sicher gefühlte – 20 Grad ) auf den .

Die Rückrundenvorbereitung lief sosolala für die Hoppers. Man sah in jedem Spiel, dass ein Goalgetter fehlt. Wir sind gespannt wie sich der GCZ in der präsentieren wird. Nach oben in der Tabelle kann sich der Grasshopper Club Zürich nicht orientieren, da das Kader zu dünn und zu unerfahren ist. Nach unten ist der Abstand zu Lausanne und Sion zum Glück genug gross. Wir rechnen damit, dass der GCZ im Mittelfeld die Saison im Mai abschliessen wird.

Letzte Begegnung (So. 4. Dezember 2011) Grasshopper Club Zürich – FC Thun 1:0 (0:0)

Der erste Gegner in der Rückrunde ist der FC Thun. Eine kompakt gut organisierte Mannschaft. Die Hoppers hatten in den letzten Direktduellen grosse Mühe gegen die Berneroberländer. Im Sommer verlor der GCZ auswärts in Thun mit 0:3. Zuhause siegten die Hoppers knapp mit 1:0 im Dezember. Es wird auch dieses Mal wieder ein Knorz geben und die tiefen Temperaturen werden dazu beitragen, dass die Attraktivität fehlen wird.

Trotz dem negativen Ausblick, lassen wir uns wie immer gerne positiv überraschen.

Vorwärts GC Züri!
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Vallori wechselt zu TSV 1860 München

Wie bereits gemunkelt und auch schon in unserer Rubrik “Gerüchteküche” geschrieben wurde, ist es nun offiziell! Der 29-Jährige Innenverteidiger Guillermo Vallori wechselt ablösefrei zum deutschen Bundesligisten TSV 1860 München und hat einen Vertrag bis 30. Juni 2013 mit Option auf eine Verlängerung, vorbehaltlich der Medizinischen Untersuchungen, unterschrieben. Vallori spielte seit 2007 beim Grasshopper Club Zürich und hat dabei 162 Pflichtspielen in der Super Leage absolviert. (14 Tore, 1 Eigentor und 8 Vorlagen). Im Schweizer Cup hat Vallori in nur 13 Spielen ganze 8 Tore erzielt. Wir wünschen dem Spanier alles gute für seine Zukunft und danken Ihm für seine Dienste!

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Neuer GC Stadionspeaker gesucht

Der Grasshopper Club Zürich sucht einen (oder allenfalls mehrere) Nachfolger für Adrian Sutter als Stadionspeaker bei den Heimspielen der 1. Mannschaft im Stadion Letzigrund.

Du hast einen Zürcher Dialekt und bist von Deiner „radiotauglichen“ Stimme überzeugt. Bist Du unser gesuchtes Stadionspeaker-Talent? Dann melde Dich mit einem kurzen Lebenslauf (CV) und Motivationsgrund per Email an info(at)gcz.ch.

Testspiel: FC St. Pauli – Grasshopper Club Zürich 1:1 (1:0)

Der Grasshopper Club Zürich kommt in einem unterhaltsamen Testspiel gegen den
FC St. Pauli nicht über ein Unentschieden hinaus, trotz gutem Start der Gäste und toller Unterstützung der vielen (ca 500) mitgereisten Fans.

GC war von Beginn weg die spielbestimmendere Mannschaft und ging sofort in die Offensive. Einen Dämpfer mussten sich die Zürcher hingegen bereits nach einer guten halben Stunde gefallen lassen. Nach einem Freistoss für St. Pauli landete der Ball hinter der Linie (Torschütze: Ebers). In der Folge versuchten es die Hoppers über die Seiten. Mit Erfolg! schoss nach einer herrlichen Ballabnahme das runde Leder ins Tor und traf damit verdient zum Ausgleich. (61′) Zu mehr reichte es aber leider nicht mehr, auch nicht nach einer guten Konterchance durch Brahami 5 Minuten vor dem Schlusspfiff.

(Bildquelle: fcstpauli.com)

Am kommenden Dienstag empfangen die Zürcher die Berner Young Boys im GC-Campus in Niederhasli. Hoffen wir dass sich die junge Truppe gegen die vielen ehemaligen GC-Kollegen durchsetzten kann. Auch gegen den kürzlich zu YB gewechselten Bobadilla…

Vorwärts GC Züri!
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FC St. Pauli – Grasshopper Club Zürich – 1:1 (1:0)
6’500 Zuschauer
Tore: 27. Ebbers 1:0, 61. De Ridder 1:1

FC St. Pauli: Pliquett (46. Heerwagen)– Volz – Thorandt, Zambrano (78. Gunesch), Funk – Daube (69. Kalla), Boll (78. Morena) – Bruns (56. Schindler), Kruse, Naki (56. Sliskovic) – Ebbers (46. Saglik)
Grasshopper Club Zürich:
Taini; Menezes (70. Xhaka), Kehl (77. Gülen), Lang, Bertucci (46. Fejzulahi); Toko (67. Brahimi) Vogel, Pavlovic; De Ridder (62. Feltscher), Zuber (77. Callà), Hajrovic (70 Coulibaly)

Verwarnungen: De Ridder, Kehl und Vogel (Gelbe Karte)

Sehar Fejzulahi neu bei GC

Der Grasshopper Club Zürich und der 26. jährige Mittelfeldspieler Sehar Fejzulahi haben sich auf einen Vertrag bis 30. Juni 2012 mit einer Option zur Verlängerung einigen können.
Fejzulahi spielte zuletzt beim FC Wil, bei dem er auf insgesamt 8 Einsätze (2 Tore) kam. Weiter spielte er beim FC Lugano (46 Einsätze) und dem FC Winterthur (48 Einsätze). Aber nicht nur die Challenge Leage ist dem Mittelfeldspieler vertraut. Auch in der Super Leage , bei den damals mitwirkenden Vereinen FC Aarau und FC Vaduz konnte der schweizerisch-kosovarische Doppelbürger seine Erfahrungen sammeln. Lange ist es her und die Frage, ob und wie er beim Grasshopper Club einschlagen und sich durchsetzten wird, bleibt offen. Klar ist aber, dass GC nicht nur im Mittelfeld Verstärkungen braucht, sondern vielmehr auch im Sturm.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Vorwärts GC Züri!

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Ausblick auf die Rückrunde

Nach der durchzogenen Vorrunde gillt es nun für die Blau-Weissen alles besser zu machen. Die Vorbereitung verlief optimal. GC hat bis jetzt keine verletzten zu beklagen. Mit dem Rückkehrer schauen wir positiv in die Zukunft.

Der Weg nach Europa

Der Grasshopper Club Zürich liegt nach dem 36 Punkte Abzug für den FC Sion und dem Ausschluss von Neuchatel Xamax auf Rang 7. Die Hoppers haben nur 8 Punkte Rückstand auf Platz 3. Mit dieser jungen Truppe ist diese Rangierung nicht realistisch. Die Offensivabteilung der Hoppers ist momentan einfach zu schwach.

Der Cup

19. Cupsieg – oder wieder ein Jahr ohne Titel? Hoffen ist sicherlich erlaubt. Ohne zu überzeugen stehen die Hoppers im Viertelfinal, im Achtelfinal kämpfte man sich mühsam gegen den SC Kriens in die nächste Runde. Wenn man im Viertelfinal die grosse Hürde FC Luzern ausschaltet, wäre man in der Runde der letzten vier.

Unser Trainer wird auch in der fest im Sattel sitzen, verlieren erlaubt! Es werden auch viele weitere junge Spieler unter Trainer Sforza in der Super League debütieren. Der nächste wird Gülen (IV) sein. Ob Sforza die neue Saison beginnt, ist zu erwarten. Spätestens dann muss man aber einen Fortschritt erkennen, sonst heisst es schon bald: Aurevoir Sforza!

Prognose

Die Prognose des GCblog Teams fällt zwiespältig aus. Einerseits glauben wir fest an unseren Grasshopper Club, andererseits denken wir nicht, dass man ohne Topskorer im Cup oder in der Meisterschaft bestehen kann. Den Abstieg zu vermeiden sollte keine Probleme darstellen, ausser CC gewinnt und Lausanne überholt uns, dann wären wir in der Barrage.
Im nächsten Jahr soll das Team zusammengehalten werden. Vielleicht wirds dann wieder wie anno dazumal!

Vorwärts GCZüri
Euer GCblog.ch

(Bildquelle: stadionwelt-fans.de)