Zahl der Woche: 33’860

Die Rede war zu Beginn von insgesamt 10’000. Innert zwei Wochen hat man das gesetzte Ziel aber verdreifacht. Ein grosser Erfolg! Am Montag übergaben Trainer, Spieler, Funktionäre und die Unterschriften dem Vertreter des Schul- und Sportdepartements Gerold Lauber. Der Ball liegt nun bei der Stadt und wenn nichts unternommen wird, werden wir weiterkämpfen! Klar ist aber, je länger die Aktion geht, desto peinlicher wird es! Eine Stadt mit leeren Versprechen und dem FIFA Hauptsitz – eine Tragödie!!!
Vorwärts Stadion!

EXKLUSIV INTERVIEW: Urs Linsi sprach mit dem GCblog.ch!

Der GC-Präsident stellte sich den Fragen des GCblog (Bild: www.gcz.ch)

Die Diskussionsrunde war aus unserer Sicht ein Schritt in die richtige Richtung. Wie haben Sie den Abend empfunden und was waren Ihre Eindrücke?
: Es war ein rundum gelungener Anlass. Bereits die Wahl der Lokalität war gelungen und der Ablauf war bestens vorbereitet. Die Voten der waren sehr konstruktiv. Ihr Engagement hat mich beeindruckt. Der Anlass hat mit Sicherheit das gegenseitige Verständnis gesteigert.

Zu Beginn wurde viel über den Owners Club gesprochen. Ziel ist es, zwischen 20 und 25 Geldgeber zu mobilisieren die pro Jahr 250’000 Franken einschiessen. Mindestens müssen es aber 16 sein. Wo stehen wir heute und reicht die Zeit bis zum 10. März?
Urs Linsi: Ich bin sehr zuversichtlich. Wir sind auf gutem Weg, unser Ziel zu erreichen.

GC war die Nummer 1 in der Schweiz trotzdem sucht man seit längerem 20 mögliche Geldgeber. Wie erklären Sie sich diesen Umstand?
Urs Linsi: Wir wollen die Tradition als erfolgreichster Schweizer Fussballclub fortsetzen. Wir wollen auch künftig das Publikum mit attraktivem Fussball begeistern, an der Spitze der Super League mitspielen und an internationalen Wettbewerben teilnehmen. Gleichzeitig muss das wirtschaftliche Fundament stimmen. Wir verfolgen eine verantwortungsvolle, langfristige Perspektive. Wir wollen gesunde Finanzen, die Finanzierung des Vereins breiter abstützen und wieder zu einer attraktiven Sponsoringplattform werden. Das bedeutet, dass wir stark auf den Nachwuchs setzen werden. Wir wollen den GC dank vorbildlicher Nachwuchsarbeit und der ausgezeichneten Infrastruktur des GC/Campus zu einem House of Talents, zu einer Talentschmiede mit internationaler Ausstrahlung entwickeln. Die entsprechenden Konzepte haben wir vorbereitet, aber jetzt brauchen wir für die Umsetzung das notwendige Geld. Die Gespräche mit Geldgebern, die bereit sind, in das Nachwuchskonzept des GC zu investieren, sind auf gutem Weg. Als Voraussetzung für die Realisierung und die nachhaltige Finanzierung dieses Konzepts müssen aber auch die Kosten weiter gesenkt werden.

Das Thema Exil wurde von den Fans schwermütig aufgenommen. Ohne Perskeptive wollen wir Fans nicht aus Zürich verschwinden und dem FC Zürich die Alleinherrschaft überlassen.
Urs Linsi: Auch für uns gehört der Grasshopper Club Zürich zur Stadt Zürich wie das Grossmünster oder die Bahnhofstrasse. Im Interesse des wirtschaftlichen Überlebens mussten wir aber Alternativen suchen, die uns auch gezeigt haben, dass ein Stadion wesentlich kostengünstiger zu betreiben ist, als das Stadion . Jetzt haben wir mit der Vermieterin, der Stadt Zürich eine Einigung erzielt. Dass wir weiterhin in der Stadt Zürich spielen, freut nicht nur unsere Fans. Jetzt müssen wir aber, wie vorgesehen, zusammen mit der Stadt Zürich und dem FC Zürich gemeinsam weiteres Sparpotential ausmachen und umsetzen.

Die Sicherheits- und Polizeikosten sind im Letzigrund immens. Gab es in der Vergangenheit bereits Gespräche mit der Stadt, beispielsweise ein Bonus/Malus System einzuführen?
Urs Linsi: Die Gespräche mit den Verantwortlichen der Stadt Zürich und der Stadtpolizei haben wir inzwischen zu einer Einigung mit reduzierten Kosten erzielt. Auch in diesem Bereich muss der Dialog fortgeführt werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass sich auch die Fans entsprechend verhalten, so positiv, wie in der Vergangenheit.

Damit der bald gebaut wird, muss weiterhin Druck auf die Stadt ausgeübt werden. Die Unterschriften- ist war ein voller Erfolg. Sammelten Sie ebenfalls Unterschriften?
Urs Linsi: Selbstverständlich haben  wir alle beim Grasshopper Club Zürich dafür gesorgt, dass die Unterschriftbögen ausgefüllt wurden. Das Ergebnis ist phänomenal. Den Initianten gilt ein riesiges Kompliment für ihre Idee und ihren Einsatz. Dass in nur zwei Wochen weit über 30‘000 Unterschriften gesammelt wurden, spricht einerseits für das Engagement der GC-Fans und und zeigt andererseits, dass Zürich eben doch eine Fussballstadt ist.

Gemäss dem ehemaligen Präsident Fritz Peter ist es möglich, ein Stadion innerhalb der nächsten 2 Jahre zu bauen, ein sogenanntes Nüsslistadion. Wäre ein solches Projekt sinnvoll für den Klub GC?
Urs Linsi: Die Realisierung unseres Konzept wäre einfacher, wenn der GC über ein den heutigen Anforderungen und den Verhältnissen des Clubs angemessenes Stadion verfügen würde. Der Bau eines solchen Stadions wird aber in der Stadt Zürich trotz positiven Volksentscheiden seit Jahren verhindert und der Hardturm, die alte Heimat des GC wurde abgerissen. Die Folgen sind fehlende Einnahmen und überhöhte Kosten. Deshalb braucht Zürich schnellstens ein Stadion. Der Ball liegt bei der Stadt Zürich, der Eigentümerin des Hardturmareals, dem bestgeeigneten Platzes für ein Fussballstadion in Zürich. Alleingänge bringen uns in dieser Angelegenheit nicht weiter. Wir müssen die Kräfte bündeln und ich bin guter Dinge, dass wir – nicht zuletzt auch dank der Initiative der GC-Fans – in der einen Schritt weiterkommen werden.

GC legt grossen Wert auf  junge Talente. Diese sollen zu Edelsteinen geschliffen und anschliessend für viel Geld ins Ausland verkaufen werden. Trainer Sforza hat in einem betont, er wolle nicht immer viele gute Spieler auf Ende einer Saison verlieren und anschliessend mit dem Aufbau von Anfang beginnen. Wie möchte man ein solches Problem angehen respektive verhindern?
Urs Linsi: Mit einer auf mindestens für drei Jahre ausgelegten Finanzierung können wir unseren jungen Spielern klare Perspektiven aufzeigen und sie längerfristig an uns binden. Bei uns können sie sich weiterentwickeln und für einen späteren eventuellen Wechsel ins Ausland vorbereiten und unsere erste Mannschaft kann dann auch von der GC-Ausbildungsarbeit vermehrt profitieren und unser Cheftrainer Ciriaco Sforza kann seine dank hervorragender Arbeit erzielten Erfolge noch steigern.

Zurzeit kommt Nassim Ben Khalifa in der Bundesliga nicht zur Spielpraxis. Von Wolfsburg wurde er an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen. Wäre er als Stürmer wieder eine Option für GC?
Urs Linsi: Nassim Ben Khalifa ist nicht nur ein sehr talentierter, sondern auch ein sehr engagierter junger Spieler, der seinen Weg in einer ausländischen Liga machen will und wird. Inzwischen hat er auch seinen ersten Bundesliga-Einsatz bestritten. Das freut uns alle und wir wünschen ihm, dass er seine Ziele erreicht.

Besten Dank Herr Linsi für das Interview und alles gute für Ihre Zukunft!

Vorwärts GC Züri, jetzt erst rächt!
Euer GCblog.ch

NEWS: GC wird auch in der nächsten Saison im Letzigrund spielen!

Good wurden heute am späteren Freitagnachmittag bekanntgegeben. Vertreter vom Grasshopper Club Zürich und dem FCZ konnten sich mit einer Delegation des Stadtrates über die Höhe der Miete und der Kosten der Sicherheit ausserhalb des Stadions für die Saison 2011/2012 einigen. Damit ist klar, dass der GC Zürich seine Heimspiele auch nächste Saison im austragen wird. Was nachher passiert bleibt offen. Für die nächste Spielzeit, welche im Juli 2011 beginnt wurden folgende Abmachungen getroffen:

Abmachungen für die Saison 2011 / 2012
- Beide Vereine haben eine Vereinbarung über die partnerschaftliche Sicherheit im Sport unterzeichnet. Die beiden Clubs sind künftig bereit, die Kosten für die Polizeieinsätze teilweise zu übernehmen. Für nationale Spiele wurde ein Kostendach von je Fr. 500’000 pro Jahr vereinbart. Für internationale Spiele wurde ein Kostendach von Fr. 200’000 pro Spiel vereinbart.

- Für die Saison 2011/12 gewährt die Stadt Zürich beiden Fussballvereinen eine einmalige Mietzinsreduktion in der Höhe von je Fr. 450’000.

- Der Stadtrat und die beiden Vereine bilden eine Arbeitsgruppe, welche die Kosten im Bereich Sicherheit und Betrieb des Stadion Letzigrund analysiert, um weitere Optimierungen zu erzielen.

Letzigrundstadion bleibt trotzdem unattraktiv. Neues Hardturmstadion muss realisiert werden.
Dieser Verhandlungserfolg ist aber nur ein Teilschritt. Das neue Hardturmstadion muss so schnell wie möglich realisiert werden, denn auch mit tieferen Mietkosten, bleibt der Letzigrund ein unattraktives Stadion für Fussballspiele.

Trotzdem die Erleichterung bei den GC ist imens. Für die Hoppers aus der Ostschweiz wäre ein Heimspielbesuch im Aargau oder der Innerschweiz eine Tortur gewesen. Die Hoppers bleiben in Zürich, das ist wichtig. Und nun, wo die für nächste Saison gelöst ist, muss sich der Grasshopper Club Zürich auf den Ligaerhalt konzentrieren. Vorwärts GC Züri! Wir vom www.gcblog.ch wünschen Euch ein schönes Weekend und Hopp GC!

Morgen kommt es im Letzigrund zum Duell GC – YB. Dank dem heutigen Verhandlungserfolg wird es dieses Duell auch in der nächsten Saison in Zürich geben.
(Bild:www.kurzpass.ch)

Wie weiter mit GC? Zeit für eine Diskussionsrunde!

Eugen Desiderato (Medien/PR), Raphael Binz (IG GC Züri) und (Präsident)
(Bild: www.gcblog.ch)

In den letzten paar Tagen wurde darüber berichtet. Heute war es endlich soweit!
Im Zunfthaus zur Schmiede sassen mehr als 200 mit der des Grasshopper Club Zürich zusammen und diskutierten über aktuelle Themen die in der letzten Zeit für viel Gesprächsstoff gesorgt haben. Die ganze Aktion wurde durch die organisiert. Der GCblog.ch war live mit von der Partie und hat euch eine Zusammenfassung des Abend gemacht.


“Überall zahle, obwohl mer gliich nöd alles bruucht.”
Die Stadt habe beim neuen Mietvertrag keine Kündigungsfrist aufgeführt, erklärte Präsident Urs Linsi. Er beharrte aber auf eine entsprechende Klausel. In der Winterpause haben Linsi und Co. eine Senkung gefordert. Hierfür wollte man unter anderem die Gegentribüne auf die Rückrunde hin schliessen. Das Stadionmanagment hat aber klar dementiert: Es gibt keine Einsparmöglichkeiten!
Polizei- und Sicherheitskosten sind zu hoch und nicht akzeptierbar! Gewalt ist seit langem schon ein Fremdwort bei den GC-Heimspielen. Bis jetzt hat es gerade mal einen Flitzer und ein paar Fackeln gegeben. Pro Zuschauer/Spiel zahlt der Grasshopper Club Zürich 8 Franken an Sicherheitskosten. Zuviel des Guten! Es sind sich alle einig: Die Stadt muss dem Klub für sein korrektes und angebrachtes Verhalten entgegenkommen! Die Führung bedankt sich bei den Fans für Ihr Auftritt. “Das hätte uns das Genick gebrochen”, betonte Linsi.

Exil Aarau/Luzern
“Lieber i oisere Stadt sterbe, als nach Aarau zgah”.
Der Wegzug nach Aarau oder Luzern ist uns Fans seit Beginn ein Dorn im Auge.
Der Grasshopper Club Zürich gehört zur Stadt Zürich wie das Bellevue, Sächsilüüte, Zürisee und so soll es auch bleiben. Einen Wegzug ins Exil ist für viele schlichtweg keine Lösung und würde dem FC Zürich die Überhand geben.
“Lieber abstiege, als nach Aarau zgah”. Einige Fans wollen lieber in die erste Liga absteigen, als den Imageschaden und den Wegzug aus Zürich auf sich zu nehmen.
Linsi und Co können unsere Besorgnisse verstehen, appelieren jedoch darauf, auf Ihre Aktionen/Handlungen zu vertrauen. Die Fans fordern hierfür eine Perspektive die unsere Ungewissenheit ein wenig ins Abseit stellen kann. “Vor vier Jahr simmer us em zoge, jetzt wend Ihr de gliichi Fähler nomal mache? Hät das dazumals nöd glanged?” klang es aus dem Publikum.

Fanlokal 65
“Wenn GC im Exil wäri, sind mir trotzdem no ide Stadt verträte!”
Wie bereits in den Medien zu lesen war, wird (hoffentlich) dieses Jahr ein Fanlokal eröffnet. Es war ein langer und harter Weg der sich schlussendlich gelohnt hat. Momentan wird das Lokal renoviert und aufgebaut. Hierfür sucht die IG GC Züri noch freiwillige Schreiner/Zimmermänner. Kontakt: info@ig-gcz.org.
Zusätzlich wurde eine Idee dementiert. Erinnerungen wie z.B. Hardturmstühle möchte man im Lokal unterbringen. Wer hierfür etwas freiwillig zur Verfügung stellen möchte, kann sich ungeniert melden.

Kosteneinsparungen/zusätzliche Einnahmen – Idee der Fans
“De Stadt Gründ geh, dass mir nöd alles bruched wo Sie ois vorschriibed!”
Wir müssen der Stadt zeigen, dass wir nicht auf alles angewiesen sind!
Wir müssen mehr Druck ausüben! Marcel Meier betonte aber, z.B. einen Streik in Sache Verpflegung würde nichts bringen. So schneiden wir uns nur selber ins Fleisch.
Die Stadt Zürich würde eine solche Aktion verkraften. Hier ein paar Vorschläge rund um das Thema Finanzen:

Kosteneinsparungen

  • Gegentribüne schliessen (Stadionmanagement ist dagegen)
  • Sicherheit
    Seit dem Einzug ins Letzigrund gab es maximal 2-3 Aktionen. Einen solchen Aufwand zu betreiben ist völlig sinnlos!
  • Personal
    Stewards, Deltas, Platzanweiser und Putzpersonal. Viel zu viele Leute werden angestellt und trotzdem stehen Sie teilweise nur rum. Auch hier könnte gespart werden!

zusätzliche Einnahmen

  • eigenes Catering
    Dass Essen ist schlecht. Teilweise sogar kalt oder roh. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt überhaupt nicht. Vorschlag: Einen eigenen Catering Betrieb auf die Beine zu stellen. Hierfür müssen jedoch bei der Stadt entsprechende Bewilligungen erlangt werden.
  • Saisonkarten
    Die Preise für Erwachsene erhöhen. Momentan ist der Preis für eine Saisonkarte sowieso günstig. Für die Jugendlichen soll es beim alten bleiben.
    Ebenfalls wird eine Spend-Möglichkeit vorgeschlagen.
  • Unterhaltsarbeiten durch Freiwillige beim Niederhasli.
  • Gönner
    Eine zusätzliche Gönner-Organisation der Fans gründen.

Stadt Zürich/Hardturmstadion
“Stadt wartet doch nume druff, dass mir nüme ume sind!”
Die Reaktion der Fans ist verständlich. Seit 1999 wird uns ein neuer Hardturm versprochen. Nun 12 Jahre später ist die Realisation eines neuen Stadions weit entfernt. Andere Städte wie Basel, Bern, St. Gallen oder gar Luzern haben es geschafft und der FIFA-Standort Zürich ist stark gefordert! Der Stadtrat begründet aber seinen Entscheid, den Budgetierungskredit vor kurzem gestrichen zu haben: “Die Stadt muss sparen!”.

Wir Fans wollen und möchten dieses Verhalten nicht mehr tolerieren!
Die Grasshoppers haben ein Recht auf ein eigenes Stadion, zumal uns seit Langem leere Versprechungen abgegeben wurden. Der ehemaliger GC-Präsident Fritz Peter hat einen Vorschlag (GCblog.ch berichtete darüber) namens “Nüsslistadion” vorgestellt.
Die Fifa würde 20 Millionen in ein Stadionprojekt investieren. Wo bleibt also das Problem? Baubewilligungen hin oder her, es kann nicht sein, dass wir seit Jahren leere Versprechungen erhalten! Eine Stadt, welche den Fussballtempel vor der eigenen Türe hat!

Unterschriften-
“Mir händ jetzt scho über 5’000 Unterschrifte!”
Auf diese Zahl kann Raphael Binz von der IG GC Zürich stolz sein! Bis jetzt ist die Aktion ein riesiger Erfolg. Überall wird unterschrieben und aktiv mitgeholfen. Weiter so!

  • Wer die Unterschriften per Post einreichen möchte, hat bis am Donnerstag, 03. März 2011 Zeit.
  • Morgen, Mittwoch 02. März 2011 sucht die IG GC Züri vor dem CUP-Spiel gegen den FC Sion 10-12 Freiwillige die sich bereit erklären, 1 1/2 Stunden vor Spielbeginn Unterschriften vor dem Letzigrund zu sammeln. Bei Interesse bitte sich direkt an die IG wenden: info@ig-gcz.org
  • Am Samstag 05. März 2011, ist schliesslich die letzte Gelegenheit Unterschriften abzugeben. Hierfür werdem ab 11:30 Uhr zusammen mit Spieler, Funktionäre, Politiker in der Stadt Zürich Unterschriften gesammelt. Nähere Infos findet Ihr auf der Homepage der IG GC Zürich!
  • Gemeinsame Aktion in Sache : (Sa. 05. März)
    Zeit: 15:00 Uhr
    Ort: bei der Rathausbrücke
    (Näheres wird noch bekannt gegeben!)
  • Am Montag, 07. März 2011 um 18:00 Uhr werden die gesammelten Unterschriften an den Stadtrat Gerold Lauber übergeben.

Die Aktion heute Abend war ein guter Schritt in die richtige Richtung. Die Meinung der Fans ist enorm wichtig, sofern man leben und bestehen will! Vorwärts GC Zürich, jetzt erst rächt! Euer GCblog.ch

 

Diskussionsrunde – ein Muss für jedes Hopper-Herz!

Hoi Gümper

Der Grasshopper Club Zürich ist derzeit in aller Munde. Leider (noch) nicht primär wegen seines 125. Jubiläumsjahres, sondern aufgrund der Kündigung des Mietvertrages in der Mehrzweckarena und der damit zusammenhängenden Problematik bezüglich dem neuem Fussballstadion auf dem -Areal.

Diese Themen bewegen jeden GC Sympathisanten. Die IG GC Züri lädt aus diesem Grund zu einer Diskussionsrunde ein, zu der wir möglichst viele GC Freunde begrüssen möchten. Im Rahmen eines offenen Austausches freuen wir uns, dass sich unter anderem der Verwaltungsratspräsident und CEO Herr den Fragen der Anwesenden stellen wird. Zudem darf man sich noch auf weitere Exponenten aus der Vereinsführung und aus dem GC Umfeld freuen. Wir hoffen, dass in diesen Zeiten der offene Dialog viele Fragen und Unklarheiten beseitigt und man das Jubiläumsjahr als Chance sieht, den Zusammenhalt und den Austausch unter allen GC Freunden noch mehr zu stärken. Aus diesem Grund sind alle Hoppers zu dieser Diskussionsrunde eingeladen.

Der Anlass findet am kommenden Dienstag, 1. März 2011, im Zunfthaus zur Schmiede (Marktgasse 20, 8001 Zürich) statt. Beginn ist um 19.00 Uhr und der Eintritt ist frei.

Die Kurzfristigkeit ist uns bewusst – spezielle Situationen erfordern aber spezielle Massnahmen.

Wir hoffen, am kommenden Dienstag möglichst viele Hoppers begrüssen zu dürfen um ein weiteres, starkes Zeichen zu setzen, dass der Grasshopper Club Zürich lebt und man gemeinsam den Verein nach vorne tragen will.

Vorwärts GC Züri!

Vorstand IG GC Züri

++++++++++++

IG GC Züri
Postfach
8023 Zürich
info@ig-gcz.org

PETITION: Letzigrundmiete halbieren & Hardturmstadion realisieren!

Die hat eine rund um die Zürich gestartet! Ziel ist es die Realisierung des Hardturmstadions voranzutreiben und die übertriebenen Mietkosten im zu halbieren. Der zurzeit gestoppte Kredit muss wieder aufgenommen werden!

Wir vom GCblog.ch bitten euch, das PDF-Dokument auszudrucken, zu unterschreiben und anschliessend zu verschicken! Einsendeschluss ist der 03. März 2011!
Gemeinsam können wir es schaffen! Vorwärts Hardturmstadion Zürich!

Petition \”Hardturm & Mietzinssenkung\”

Euer GCblog.ch

Umfrage-Ergebnis: “Welches Stadion wäre dir lieber?”

Der GCblog.ch dankt allen Leser/innen für Ihre Teilnahme an unser letzten Umfrage rund um die .

- 70% stimmten für die Schützenwiese in Winterthur
- 23% für das in Aarau
und gerade mal 11% für das Gersag Stadion in Emmenbrücke (Luzern).

Es hat sich erneut gezeigt, dass sich viele mit einem Auszug aus der Stadt nicht zufrieden geben. Nachdem wir diese Woche vermehrt erfahren haben, dass das Brügglifeld und das Gersag Stadion sehr schwierig zu realisieren sind, können wir zumindest ein wenig aufatmen. Trotzdem hat der Grasshopper Club Zürich immer noch kein Stadion auf kommende Saison, was uns beunruhigt. Ob und wann das vorgestellte Nüsslistadion realisiert werden kann, ist noch unklar.

Alle geschlossenen findet Ihr im Menü: Grasshopper Club Zürich / -Archiv!

Vorwärts GC Zürich!
Euer GCblog.ch

Die Alternative “Brügglifeld” erweist sich schwieriger als gedacht

Die Stadt Zürich bewilligt keine Stadionmietzinsreduktion. Der Grasshopper Club Zürich ist somit auf der Suche nach einem anderen Spielort. Wie der GCblog.ch bereits in der Vergangenheit berichtete, heissen die Alternativen: Aarau oder Emmenbrücke. Verständlicherweise gefällt dieser Wunsch vielen GC- nicht.
Wie im Beitrag zu sehen ist, wird es nicht einfach sein mit Aarau eine Einigung zu finden. Beim sieht es ein wenig besser aus. (Quelle: Schweizer Fernsehen / Videoportal)

Vorwärts GC Züri!
Euer GCblog.ch

Stadionsituation GC Bericht Schweiz aktuell SF1

Stadtrat Zürich lehnt das Mietzinssenkungsgesuch von GC ab

Die ewige in Zürich, leider gibt es keine Mietzinssenkung für die Hoppers. Damit werden die Hoppers ab der Saison 2011/2012 in Aarau oder Emmenbrücke ihre Heimspiele austragen.
(Bild www.kurzpass.ch)

Der Stadtrat von Zürich ist nicht bereit, die Mietzinskosten im Stadion für den Grasshopper Club Zürich zu senken. Das Gesuch der Hoppers wurde auch aus Gründen der Gleichbehandlung der beiden städtischen Fussballvereine abgelehnt. Der GCZ hatte den Stadtrat um Kosteneinsparungen in der Höhe von CHF 1 Mio. ersucht. Die Hoppers nahmen den negativen Entscheid zur Kenntnis. Der GCZ teilt mit, dass er unter den heutigen Konditionen pro Zuschauer ein Defizit von CHF 3.00 macht und sich deshalb das Stadion nicht mehr leisten kann und nicht mehr leisten will. Nun werden wir Mitte März bei der Lizenzeinrichung wissen, wo der GCZ ab Juli 2011 spielen wird. Unsere Umfrage läuft weiterhin. Vorwärts GC Züri!

Stadion Emmenbrücke zum Freundschaftspreis?

Die wird immer konkreter. Anfangs diese Woche wurde bekannt gegeben, dass die Führung des Grasshopper Club Zürich im Gespräch mit den Verantwortlichen des Stadion ist.
Medien zufolge sollen die Grasshoppers nun ebenfalls am Stadion Gersag in Emmenbrücke interessiert sein, wo aktuell der FC Luzern seine stadionlose Zeit überbrückt. Eine Variante wäre das Stadion Gersag für 2 – 3 Saisons, ehe man mit dem FC Aarau zusammen ins fertig gestellte Stadion Torsüd einzieht. Der FCL hat insgesamt 3 Millionen in die Containeranlage Gersag investiert und wäre froh, wenn er die Anlage weitervermieten könnte. Wenn die Hoppers einziehen würden, dann natürlich zu einem Freundschaftspreis.

Wir vom GCblog.ch sind skeptisch. Wir sind immer noch der Meinung dass das Stadion in Winterthur eine bessere Variante ist. Erstens wäre man immer noch im Kanton Zürich vertreten und zweitens ist der Weg aller Ostschweizer kürzer. Winterthur, Brügglifeld, Gersag oder St. Gallen? Wie so oft in der Vergangenheit wird die Führung des GCZ entscheiden…

Kein Stadion, Geld und Erfolg. Wie weiter mit dem einst renommierten Vorzeigeklub?

In der Rückrunde 2009/2010 waren sie wieder erfolgreich.
Der Grasshopper Club Zürich war nach langer Zeit, einst wieder an der oberen Tabellenspitze mit einem Punktevorsprung von 20 Punkten auf den Stadtrivalen, dem FC Zürich. Platz 3 belegten die Hoppers und kamen so in die Qualifikation der Europa-League gegen einen unattraktiven aber starken rumänischen Gegner: Steaua Bukarest.
Das Hinspiel verlor man auswärts knapp mit 1:0. Im Rückspiel reichten 90 Minuten und eine Verlängerung nicht und so kam es zum Penaltyschiessen. GC verlor mit 3:4 und konnte seine Europäischen Träume begraben.
Nun, knapp ein halbes Jahr später sind die Grasshoppers abgeschlagen auf dem letzten Platz. Gerade mal 3 Siege in insgesamt 18 Meisterschaftspartien konnten erzielt werden. 19 Tore schoss man und fast doppelt so viele wurden kassiert. (31 Tore) Eine Bittere Bilanz und ein grosser Warnschuss trotz vielen Verletzten in der Hinrunde.

Einst galt man als der Nobelklub – jetzt will plötzlich keiner mehr einsteigen.

Das aktuelle Team besteht hauptsächlich aus GC-Junioren, welche die GC-Schule absolvierten und anschliessend in der 1. Mannschaft aufgenommen wurden. Eine Strategie, weil dem Klub schlicht und weg das Geld für neue/erfahrene Spieler fehlt. Die sucht stets verbissen nach weiteren Geldgebern, hat aber bis jetzt niemanden gefunden. Traurig, für einen der erfolgreichsten Vereine der Schweiz, welcher finanziell und sportlich angeschlagen ist und dem niemand helfen möchte.

Lizens für die Saison 2010/2011 wurde erlangt, jetzt steht man aber ohne Stadion da

Als im Februar 2009 zum neuen Präsident von GC ernannt wurde, sollte alles besser werden. Dazumals traf er einen hochverschuldeten Klub an, welcher keine Lizenz für die Saison 2010/2011 von der Swiss Football League erhalten hat. Dank der treue Unterstützung der und weiteren Gönnern konnte ein Teil des Defizits gestopft und eine Lizenz erlangt werden. Nur bis jetzt konnte auch Linsi und Co. es nicht zustande bringen, weitere Geldgeber zu mobilisieren. Im Winter dieses Jahres musste der Klub ausserdem den Mietvertrag für das Stadion künden, da die Mietkosten und die Umbaukosten nicht mehr tragbar sind. Uns freut der Gedanke natürlich, nicht mehr ins “Dräcks-Letzi” zu gehen. Doch wie traurig ist denn die Situation, in einem Stadion wie das oder in Winterthur spielen zu müssen, geschweige denn, dass diese Stadien gar noch nicht Super League tauglich sind, obwohl wir eigentlich eine Heimstätte hätten: den !

2003 hat das Zürcher Stimmvolk abgestimmt – 2011 wird immer noch gestritten.

Die Finanzen sind das eine. Das Heimstadion das andere.
Im Jahr 2003 haben Herr und Frau Zürcher klar Ja zu einem neuen Hardturmstadion gesagt. Nun 8 Jahre kommt man weiterhin nicht vom Fleck. Anwohner können durch Rebellion ein Projekt so hinauszögern bis schliesslich eine CS aussteigt. Politiker können ein Budget streichen, dass sich schlussendlich der Bau weiterhin verzögert. Ein Irrwitz der Gesellschaft. Anfang Februar 2011 wird es sich zeigen, ob das geplante Budget trotzdem freigegeben wird oder nicht. Bei der GCblog.ch Umfrage hat sich gezeigt:

- 57% glauben an eine weitere Verzögerung
- 36% glauben nicht mehr daran, dass das Hardturm-Projekt realisiert wird und
- 7% sind der Meinung dass das Budget freigegeben wird und das Stadion nun endlich gebaut wird

Die Führung und der Trainer haben in den schwierigen Zeiten immer von “es chunt scho guet” oder “es bruucht no Ziit” gesprochen. Doch wie lange wollen wir das noch machen? Wie lange möchten wir die aktuelle Krise noch Schönreden? Wie lange möchten wir noch zusehen, wie ein Klub wie GC an Image verliert? Rekordmeister hin oder her. Mit Schönreden kommt man nicht weiter und mit dem Titel Rekordmeister kann man sich nichts kaufen. Wir vom GCblog.ch müssen uns ebenfalls an der eigenen Nase nehmen, da wir das Wort auch schon benutzt haben. Wir sind aber der Meinung, dass ein Wort wie Rekordmeister in der aktuellen Lage/Situation nichts zu suchen hat. Es ist wichtig, nach vorne zu schauen und nicht in der Vergangenheit zu schwelgen. So nach dem Motto: Vorwärts GC Zürich! Oder haben Sie schon mal gehört, dass man sich mit dieser Anzahl der Erfolgen sich etwas leisten kann, à la Super- oder Cumuluscard? Wohl eher nicht.